Sicher im Umgang mit digitalen Spielen

Spielen gehört zu den grundlegendsten Dingen der Kindheit und bildet die Basis für die gesamte Entwicklung. Im Spiel macht man neue Erfahrungen, übt sich an Herausforderungen, misst sich im Wettkampf mit anderen und schult bestimmte Fertigkeiten. Was früher aber noch im Real Life stattfand, hat sich in den letzten Jahren, vor allem für die jüngere Generation, immer mehr in die digitale Welt verlagert. Zugleich wurden damit auch die Möglichkeiten für Spiele stark erweitert. Heute gibt es für jede Altersgruppe und für jeden Spielstil verschiedenste Angebote im Netz und dank Smartphones und Tablets ist das Ganze nun auch noch mobil überall abrufbar.
Angesichts dieser rasanten Entwicklung hat die Stiftung Medienpädagogik Bayern eine Broschüre mit dem Titel „Sicher im Umgang mit digitalen Spielen – Was Eltern wissen sollten“ ausgearbeitet. Sie soll als Informationsmaterial zu der Angebotsvielfalt und den Herausforderungen bezüglich Onlinespielen dienen. Hierfür werden zuerst einige Spielegenres und verschiedene Nutzungsgeräte kurz vorgestellt. Bei den Herausforderungen sind unter anderem altersgerechtes Spielen, der Umgang mit Werbung, der Schutz persönlicher Daten oder exzessives Spielverhalten ausführlich erklärt. Tipps für den Umgang in der Praxis sind dabei farblich markiert und besonders hervorgehoben. Abschließend werden den LesernInnen noch einige nützliche Kontakte für weitere Informations- und Ratgeber-Websites an die Hand gegeben.

Die Broschüre wurde zwar als Informationsmaterial für Eltern konzipiert, eignet sich jedoch auch darüber hinaus für ErzieherInnnen, LehrerInnen oder zur außerschulischen Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Da das Spielen an PC und Co auch bei Erwachsenen immer beliebter wird gewinnt der Flyer auch für eine etwas ältere Zielgruppe an Relevanz.

Titel:

Sicher im Umgang mit digitalen Spielen – Was Eltern wissen sollten

Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Stiftung Medienpädagogik Bayern, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (2016)

Download als PDF über die Webseiten der Herausgeber:
www.blm.de

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