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Bystander bei Cybermobbing

Bystander bei Cybermobbing

Die qualitative Studie Bystander bei Cybermobbing ging der Frage nach, wie sich (zunächst) unbeteiligte Bystander bei Cybermobbing verhalten und welche Begründungen sie für ihre Reaktionen haben. Zusätzlich wurde untersucht, was Jugendliche unter Cybermobbing verstehen.

Die detaillierte Beschreibung der Handlungsmöglichkeiten der Bystander eröffnet, neben den Motiven der Betroffenen, auch ein größeres Verstehen der Dynamik von Cybermobbing.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich Jugendliche das Thema Cybermobbing im Unterricht wünschen. Durch den Einblick in die subjektiv wahrgenommenen Einflussmöglichkeiten der Bystander, können MultiplikatorInnen Konzepte für Präventionsarbeit entwickeln, die an der Erhöhung der Handlungsmöglichkeiten von Bystandern ansetzt.

Ein Flyer zur Studie enthält relevante Informationen zum Studiendesign, der Methodik, der Stichprobe und den wichtigsten Ergebnissen. Der Flyer eignet sich hervorragend als Giveaway für Eltern, (Medien-)PädagogInnen und LehrerInnen bei Veranstaltungen zum Thema.

Titel:

Bystander von Cybermobbing

Quelle (Erscheinungsjahr):

Dr. Jan Pfetsch, Technische Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaft, Fachgebiet Pädagogische Psychologie (2011)

Die Studie kann als Kurzfassung kostenlos heruntergeladen werden:
www.paedpsy.tu-berlin.de


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