Medien in der Familie

Kinder brauchen Unterstützung beim Aufwachsen mit Medien, um Chancen zu nutzen und Risiken zu vermeiden. Angesichts der zunehmenden Bedeutung und der weiter steigenden Nutzung digitaler Medien müssen sich auch Eltern und Erziehende mit der medialen Vielfalt beschäftigen. Heutzutage stellt sich beim Thema Medienerziehung im Kindesalter deshalb kaum noch die Frage nach dem „Ob“, sondern eher nur noch nach dem „Wie“ und „(ab) Wann“.

Ob und vor allem wie Kinder ins Internet gehen oder nicht, hängt in erster Linie von der digitalen Lebenswelt ab, in der die Kinder aufwachsen. Je reflektierter und aktiver die Bezugspersonen selbst mit digitalen Medien umgehen, desto eher sind ihre Kinder auch in der Lage, sinnvoll mit digitalen Medien umzugehen.

Die rasanten technischen Entwicklungen wirft bei vielen Eltern Fragen und Unsicherheiten auf:
• Was tut mein Kind da eigentlich?
• Was kann, darf, soll ich kontrollieren?
• Wann muss ich mich „einmischen“ und Grenzen setzen?
• Welche rechtlichen Vorgaben gibt es?

Dieser Ratgeber bietet Eltern konkrete Hilfestellungen, in alltäglichen Situationen sicher zu reagieren und die eigenen Kinder bestmöglich in ihrer Mediennutzung zu unterstützen. Ausgehend von zwölf Fallgeschichten – von Sozialen Netzwerken bis Fernsehen – werden aktuelle Aspekte der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen leicht verständlich beleuchtet. Suchen Sie sich das heraus, was für Sie und Ihre Kinder gerade passend ist! (vgl. Vorwort, S.3).

Titel:

Medien in der Familie. Tipps für Eltern.

Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Bundesministerium für Familie und Jugend (2014)

Download als PDF oder Bestellung als Printversion über die Webseiten der Herausgeber:
www.bmfj.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.