Video Trends 2025

Videos prägen heute den Alltag vieler Menschen wie kaum ein anderes Medium. Beim Scrollen durch soziale Netzwerke, beim Einschalten des Fernsehers oder unterwegs auf dem Smartphone – überall begegnen uns Bewegtbilder in unterschiedlichsten Formen. Ob kurze Clips für zwischendurch, Serienabende auf dem Sofa oder Nachrichten im Hochkantformat,  Videoangebote begleiten den Tagesablauf und sind fest in Routinen verankert. Die vorliegende Studie „Video Trends 2025“ zeigt eindrücklich, wie stark sich diese Nutzung in den vergangenen Jahren verändert hat, welche Formate besonders prägend sind und wie sich Videoangebote in ein zunehmend vielfältiges Medienökosystem einfügen. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich die Rolle von Videos weiter wandelt, sie unterhalten nicht nur, sondern informieren, orientieren und beeinflussen oft ganz nebenbei.

JIM-Studie 2025

Wenn Jugendliche über ihren Tag erzählen, spielt das Smartphone meistens eine Rolle, ob beim Austausch mit Freund:innen, beim Musikhören oder beim Scrollen durch Feeds. Digitale Medien gehören so selbstverständlich zum Aufwachsen dazu, dass es ohne regelmäßige Bestandsaufnahme kaum möglich wäre, Entwicklungen wirklich einzuordnen. Die JIM-Studie 2025 des medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) liefert dafür erneut eine wichtige Grundlage. Sie zeigt nicht nur, welche Angebote Jugendliche nutzen, sondern auch, wie sie ihren eigenen Medienalltag erleben und wo Chancen sowie Belastungen liegen.

How’s Life for Children in the Digital Age?

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien allgegenwärtig sind. Smartphone, Tablet oder Konsole gehören längst zum Alltag, sowohl für die Schule und das Lernen als auch für Freizeit und soziale Kontakte. Mit dieser Entwicklung gehen jedoch nicht nur neue Möglichkeiten einher, sondern auch Risiken: exzessive Nutzung, Schlafprobleme, Cybermobbing oder die Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten.

Neue Medien verstehen

Computer, Smartphones und Soziale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen verbunden sind aber auch Unsicherheiten, Gefahren und eine Vielzahl an neuen Begriffen, die gerade für Einsteiger:innen, ältere Menschen, Selbsthilfegruppen und Menschen mit Behinderungen schwer verständlich sein können. Die vorliegende Broschüre „Neue Medien verstehen“, herausgegeben von der IKK Südwest in Zusammenarbeit mit Selbsthilfekontaktstellen, bietet hier eine umfassende Orientierung.

Parental Control Apps im Spannungsfeld von Schutz, Teilhabe und Befähigung

Smartphones, Tablets und Konsolen gehören heute selbstverständlich zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Etwa die Hälfte der 6- bis 13-Jährigen besitzt bereits ein eigenes Smartphone und bewegt sich eigenständig im Netz. Damit wachsen Chancen für Teilhabe, Lernen und Kommunikation – aber auch Risiken durch ungeeignete Inhalte oder problematische Kontakte. Viele Eltern setzen deshalb auf Parental Control Apps (PCA), also Jugendschutzsoftware, um ihre Kinder zu schützen. Doch wie sinnvoll sind diese Tools wirklich?

Deep Fake. Deep Impact.

Digitale Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu verbreiten ist dank Smartphones und Apps so einfach wie nie zuvor. Doch die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat diese Möglichkeiten noch einmal erheblich erweitert. Sogenannte Deepfakes, täuschend echte, KI-generierte Manipulationen von Fotos, Videos oder Audiodateien, werden zunehmend Alltag. Ihre Nutzung reicht von harmlosen Unterhaltungszwecken bis hin zur gezielten Verbreitung von Desinformation oder Cybermobbing. Gerade für Jugendliche, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, ist es deshalb entscheidend, solche Manipulationen erkennen und kritisch hinterfragen zu können.

KIM-Studie 2024

Nach dem Jubiläum der JIM-Studie vor zwei Jahren hat nun auch die KIM-Studie 2024 das erste Vierteljahrhundert geschafft. Seit 25 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) den Medienumgang von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren. Seit 2006 gibt es im Zweijahres-Rhythmus Daten zu Medienausstattung und Medienbesitz von Familien und Kindern, zu Freizeitaktivitäten und Mediennutzung im Tagesverlauf. Ein eigenes Kapitel ist in diesem Jahr dem Rückblick auf 25 Jahre und die Entwicklungen in den einzelnen Untersuchungsfeldern gewidmet.

SIM-Studie 2024. Senior*innen, Information, Medien

Die Menschen im höheren und vor allem im hohen Alter sind in unserer Gesellschaft besonders von der digitalen Spaltung betroffen. Aber auch vor ihnen macht der digitale Wandel nicht Halt. Die Ergebnisse der SIM-Studie 2024 (Senior*innen, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigen, dass die digitale Teilhabe der älteren Generation im Vergleich zu den letzten Jahre deutlich zunimmt.