„App“ gepasst

Titelbild: „App" gepasstInstagram, YouTube, WhatsApp und Facebook sind nur einige der Apps, mit denen sich Jugendliche und Kinder gerne die Zeit vertreiben. Jugendliche nutzen das Internet zur Kontaktpflege, als Infoquelle und zur Unterhaltung. Dabei lassen sich manche ungern Erwachsenen etwas sagen.

Das Angebot an Apps ist unüberschaubar. Es existieren für die marktführenden Anbieter Apple und Android mehr als 850.000 Anwendungen in den Stores, die jederzeit auf dem eigenen mobilen Gerät installiert werden können. Daher ist es umso wichtiger, sich darüber bewusst zu werden, welche Gefahren sich in Apps verbergen können. Belästigungen, Kostenfallen oder sogar pornographische Inhalte sind dabei keine Seltenheit.

Daher hat Jugendschutz.net zum Thema „Sicherer Umgang mit mobilen Geräten“ ein Faltblatt entworfen. Es soll eine Anregung für Eltern sein, ihre Kinder über die Gefahren der Apps zu informieren und ihnen zu zeigen, wie sie sich vor solchen Gefahren schützen können.
Das Faltblatt ist in sechs Spalten aufgeteilt, in denen ein kurzer Informationstext steht. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Was fasziniert Kinder und Jugendliche an Apps? Was sind typische Risiken und Gefahren? Welche Einstellungen bieten Schutz? Welche Tipps gebe ich meinem Kind?

Falls die kurze Information zum Thema „Sicherer Umgang mit mobilen Geräten“ nicht genügt haben, finden sich auf der letzten Seite weiterführenden Information zum Vertiefen. Das Faltblatt bietet die Möglichkeit, sich einen schnellen und lehrreichen Überblick über das Thema „Sicherer Umgang mit mobilen Geräten“ anzueignen.

Titel:

„App“ gepasst. Sicherer Umgang mit mobilen Anwendungen

Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Jugendschutz.net-Jugendschutz in Telemedien (2013)

 

Download als Pdf über die Website des Herausgebers:

www.jugendschutz.net

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