Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Hate Speech</span>

Play 4 your rights

Gewalt hat viele Facetten. Ein Fall von geschlechtsspezifischer Gewalt ist die sexistische Hassrede (Hate Speech). Sie erhält und verschärft Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Auch im schulischen Kontext sollte diesem Thema Raum gegeben werden. Am besten eignet sich dafür ein spielerischer Ansatz. Das Kartenspiel „Play 4 your rights“, das im Rahmen eines europäischen Gemeinschaftsprojekts entstanden ist, nutzt entsprechende Gamification-Strategien und richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren.

JIM-Studie 2022

Bereits seit 1998 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest mpfs jährlich eine repräsentative Studie zu Medienaneignung und -nutzung Jugendlicher durch. Nach zwei Jahren, die deutlich die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigten, weist die JIM-Studie 2022 in Richtung einer Rückkehr zur Lage vor Beginn der Pandemie.

Hass im Internet

Hass im Internet ist keine Seltenheit. Im Mittelpunkt des Ratgebers „Hass im Internet“ stehen Plattformen wie Facebook. Anhand von Beispielen zeigen sie auf, wie im Strafgesetzbuch formulierte Straftatbestände angewendet werden können. Außerdem zeigt der Ratgeber auf wie sinnvoll es ist, sich gegen Hasskommentare im Netz zu wehren.

Democracy Gym

Das neuen Projekt Democracy Gym von medien+bildung.com und klicksafe versteht Demokratie als einen Muskel, der immer wieder trainiert werden muss. Und wo trainiert man Muskeln? Natürlich im Fitnessstudio. Das entstandene Material umfasst daher Trainingspläne mit mehreren Trainingsstationen für die pädagogische Arbeit in Schule und Jugendbildung.

Bitte was?! Kontern gegen Fake und Hass

Hate Speech und Fake News gehören mittlerweile zu den bekanntesten Online-Risiken. Davon betroffen sind Nutzer:innen verschiedener Social-Media-Plattformen und damit vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. So begegnen Jugendliche im Netz regelmäßig Fake News und Hatespeech – je älter sie werden, desto häufiger. Auf bei Jugendlichen beliebten Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube und WhatsApp stoßen sie außerdem auch auf hasserfüllte Kommentare. Umso wichtiger ist es deshalb, ihnen Materialien an die Hand zu geben und ihre medialen Kompetenzen zu stärken.

JIMplus 2022: Fake News und Hatespeech

Jugendliche begegnen im Netz regelmäßig Fake News und Hatespeech – je älter sie werden, desto häufiger. Auf bei Jugendlichen beliebten Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube und WhatsApp stoßen sie auf hasserfüllte Kommentare. Das sind Ergebnisse der Studie JIMplus zu Fake News und Hatespeech. Dabei handelt es sich um eine Zusatzuntersuchung zur Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien).