Schlagwort: <span>Aktive Medienarbeit</span>

Auxie – Der Kinder-Chatbot

Was feiern Menschen an Chanukka? Warum fasten Muslim im Ramadan? Und welche Rolle spielt Wasser in verschiedenen Religionen? Kinder stellen viele Fragen zu Glauben, Festen, Regeln und religiösen Traditionen. Auf der Kinderwebseite religionen-entdecken.de können sie diese Fragen nun auch an Auxie richten. Der kleine Roboter ist dort nicht nur Maskottchen, sondern steht auch als KI-gestützter Chatbot zur Verfügung.

QueeResilience Workshop-Module

Ein Meme kann verletzen, ein Kommentar kann ausschließen, ein Chatverlauf kann belasten. Gleichzeitig können digitale Räume für (queere) Jugendliche auch Orte sein, an denen sie Unterstützung finden, sich ausprobieren und Gemeinschaft erleben. Genau in diesem Spannungsfeld setzen die QueeResilience Workshop-Module an. Sie verbinden Medienbildung, Resilienzförderung und soziale-emotionale Kompetenzen und stellen konkrete Konzepte für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen zur Verfügung. Veröffentlicht wurden die Materialien von der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen des europäischen Projekts QueeResilience.

Medienpaket zur Cybersicherheit

Smartphones, Apps, Messenger und Online-Spiele gehören für viele Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. Damit entstehen aber auch Fragen, die nicht nur technische, sondern auch medienpädagogische Bedeutung haben. Wie schützt man einen Account? Woran erkennt man betrügerische Nachrichten? Welche App-Berechtigungen sind wirklich nötig? Und was kann passieren, wenn persönliche Daten unbedacht weitergegeben werden? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzt genau hier an und stellt mit dem Medienpaket „Cyber 1×1 – Digital verstehen. Sicher handeln.“ Materialien zur Cybersicherheit für Kinder und Jugendliche bereit.

klicksafe Clips zur Kampagne „KI and me. In künstlicher Beziehung“

Künstliche Intelligenz (KI) beantwortet Fragen, erstellt Texte und unterstützt bei alltäglichen Aufgaben. Gleichzeitig übernehmen KI-Systeme zunehmend Rollen, die weit über klassische Assistenzfunktionen hinausgehen. Sie geben Ratschläge, begleiten Menschen im Alltag oder werden als Gesprächspartner genutzt. Die neuen klicksafe-Clips der Kampagne „KI and me. In künstlicher Beziehung“ greifen diese Entwicklung auf und zeigen anhand kurzer Alltagssituationen, wie KI Entscheidungen und Beziehungen beeinflussen kann.

A-Game – Ein medienerzieherischer Werkzeugkasten zu digitalen Spielen

„Machst du jetzt endlich aus?“ Kaum ein Satz beschreibt so knapp, wie schnell digitale Spiele im Familienalltag zum Streitpunkt werden können. Für Kinder und Jugendliche endet mit dem Ausschalten nicht einfach nur ein Spiel. Manchmal läuft noch eine Runde, eine Aufgabe ist nicht abgeschlossen oder Freund:innen warten im Voicechat. Für Eltern ist dagegen oft schwer einzuschätzen, warum ein Spiel gerade so wichtig ist oder weshalb Absprachen nicht eingehalten werden. Zwischen beiden Perspektiven entsteht schnell ein Konflikt, der sich nicht allein über Minutenzahlen lösen lässt.

KI spielerisch durchschauen. Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie ist Teil des Alltags, in Schule, Freizeit und Kommunikation. Jugendliche nutzen KI, um Hausaufgaben zu lösen, Texte zu schreiben oder sich schnell Informationen zu beschaffen. Gleichzeitig greifen auch Fachkräfte zunehmend darauf zurück, etwa für Organisation, Planung oder Kommunikation. Die vorliegende Handreichung des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis zeigt, dass diese Entwicklung nicht nur neue Möglichkeiten eröffnet, sondern auch konkrete Anforderungen an die pädagogische Praxis stellt. Im Zentrum steht dabei eine grundlegende Frage: Wie kann KI nicht nur genutzt, sondern auch verstanden und reflektiert werden?