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Integration von KI-Anwendungen in Suchmaschinen

Wer eine Frage googelt, bekommt längst nicht mehr zwangsläufig eine Liste mit Links präsentiert. Immer häufiger steht bereits über den eigentlichen Suchergebnissen eine von Künstlicher Intelligenz (KI) formulierte Antwort. Auch KI-Chatbots greifen inzwischen auf aktuelle Informationen aus dem Netz zu und übernehmen damit Funktionen klassischer Suchmaschinen. Was für Nutzer:innen bequem ist, verändert jedoch grundlegend, wie Informationen im Internet gefunden, ausgewählt und sichtbar gemacht werden. Das vorliegende Rechtsgutachten „Integration von KI-Anwendungen in Suchmaschinen – Eine medienrechtliche und regulatorische Einordnung“ untersucht, welche rechtlichen Fragen mit dieser Entwicklung verbunden sind und wo bestehende Regelungen an ihre Grenzen geraten.

Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe

Tablets, WLAN und digitale Dokumentation gehören in vielen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe längst zum Alltag. Doch die eigentliche Herausforderung beginnt nicht mit der Anschaffung neuer Geräte, sondern mit der Frage, wie Digitalisierung pädagogisch sinnvoll gestaltet werden kann. Die vorliegende Handreichung des Landesverwaltungsamtes Stabsstelle Kommunikation und Referat Landesjugendamt setzt genau hier an und versteht Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als Aufgabe, die pädagogische Haltung, Schutz und Teilhabe miteinander verbindet.

Bias in der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags, ob in Chatbots, Empfehlungssystemen oder in der Bild- und Spracherkennung. Doch so leistungsfähig KI-Systeme auch sind: Sie sind nicht frei von Fehlern und Verzerrungen. Das vorliegende Paper des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) widmet sich der Frage, wie ein sogenannter Bias innerhalb einer KI entsteht, wie er erkannt und wie er reduziert werden kann. Bias bezeichnet dabei Verzerrungen in Daten oder Algorithmen, die zu ungerechten oder diskriminierenden Ergebnissen führen können.

D21-Digital-Index 2024/25

Die Digitalisierung durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, von Bildung über Arbeit bis hin zu politischer Teilhabe. Doch wie gut gelingt es den Menschen in Deutschland, mit diesem Wandel Schritt zu halten? Der aktuelle D21-Digital-Index 2024/25 der Initiative D21 e. V. liefert hierzu ein differenziertes Bild. Er macht deutlich: Während fast die Hälfte der Bevölkerung die Digitalisierung als Chance begreift, blickt die andere Hälfte skeptisch oder ablehnend auf den Wandel. Damit zeigt die Studie nicht nur Fortschritte, sondern auch die bestehenden Bruchlinien in unserer digitalen Gesellschaft.

Lauter Hass – leiser Rückzug

Lauter Hass im Netz ist kein neues Phänomen; er begegnet uns ungefragt und überall. Dabei handelt es sich nicht nur um verbale Gewalt in Form von Hatespeech. Dazu gehören auch abwertende, entwürdigende oder verletzende Online-Phänomene wie rassistische Memes, ungewollte Dickpics oder online veröffentlichte Adressen. Und je lauter der Hass wird, desto mehr ziehen sich von Hass im Netz betroffene Menschen leise zurück.

JIM-Studie 2023

Seit 25 Jahren erhebt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jedes Jahr Basisdaten zum Medienumgang Jugendlicher zwischen 12 und 19 Jahren. Die JIM-Studie 2023 markiert also ein silbernes Jubiläum, das auch mit einem eigenen Kapitel als Rückblick in der vorliegenden Ausgabe begangen wird. Daneben bekommen auch „Digitale Medien und Schule“ als Sonder-Thema in diesem Jahr Raum, sodass die Broschüre bzw. die PDF-Datei diesmal 80 Seiten umfasst.