Escape Fake – Game App

Fake News, Deep Fake, Phishing oder Manipulation – bekannte Themen, wenn es um die Nutzung von digitalen Medien geht. Um nicht jeder Schlagzeile direkt Vertrauen zu schenken, benötigt es einen geschulten Blick. Das interaktive Augmented-Reality-Spiel von Polycular namens „Escape Fake“ will daher diesen Blick schärfen. Es nähert sich den genannten Themen mit einem spielerischen Zugang, denn es erinnert vom Aufbau her an einen Escape Room.

Lernangebot und Medien zur Filmbildung

Filme sind längst nicht nur Gegenstand des Deutschunterrichts. Auch wenn es um Medienbildung, gesellschaftliche Themen oder die eigene Produktion audiovisueller Inhalte geht, spielen sie eine wichtige Rolle. Dabei reicht Filmbildung von der Analyse einzelner Gestaltungsmittel bis hin zur Frage, wie Filme Geschichten erzählen und welche Wirkung Bild, Ton oder Schnitt entfalten können. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) bündelt auf seiner Themenseite „Lernangebote und Medien zur Filmbildung“ verschiedene Materialien, Projekte und Weiterbildungsangebote rund um diese Themen.

Leitfaden zur Erstellung von Medienkonzepten für Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit

Ein Videoprojekt am Nachmittag, gemeinsame Spielrunden oder Gespräche über Erlebnisse in sozialen Netzwerken, Medienbildung findet in der außerschulischen Jugendarbeit an vielen Stellen statt. Damit verbunden sind Fragen nach pädagogischen Zielen, dem Umgang mit Medien und den Voraussetzungen innerhalb der Einrichtung. Ein Medienkonzept kann dabei helfen, bestehende Angebote und unterschiedliche Vorstellungen zusammenzuführen und eine gemeinsame Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen. Unterstützung bietet dabei der vorliegende „Leitfaden zur Erstellung von Medienkonzepten für Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit“ des Landesfachverbands Medienbildung Brandenburg e. V.

Zwischen Suchmaschine und Gesprächspartner: Wie KI-Chatbots unsere politische Informationssuche verändern

Wer politische Informationen sucht, greift längst nicht mehr ausschließlich auf klassische Suchmaschinen oder journalistische Angebote zurück. Auch KI-Chatbots wie ChatGPT entwickeln sich zunehmend zu einer Anlaufstelle für Fragen zu politischen Themen. Dabei liefern sie nicht nur einzelne Suchergebnisse, sondern bündeln Informationen in direkten Antworten und ermöglichen Rückfragen im weiteren Gesprächsverlauf. Doch wie formulieren Nutzer:innen ihre Anfragen eigentlich und welchen Einfluss haben diese Prompts darauf, wie ein KI-Chatbot nach Informationen sucht? Genau diesen Fragen widmet sich die vorliegende Studie „Zwischen Suchmaschine und Gesprächspartner: Wie KI-Chatbots unsere politische Informationssuche verändern“ der Landesanstalt für Medien NRW. Die Studie untersucht damit nicht nur, wofür Menschen generative KI einsetzen, sondern vor allem, wie sie KI-Chatbots konkret zur politischen Informationssuche nutzen.

Fake News – Desinformation

Eine reißerische Überschrift, ein manipuliertes Bild oder eine bewusst aus dem Zusammenhang gerissene Information: Falsche und irreführende Inhalte können Nutzer:innen heute in ganz unterschiedlichen Formen begegnen. Gleichzeitig sorgen Soziale Medien dafür, dass sich solche Inhalte innerhalb kurzer Zeit verbreiten und große Reichweiten erzielen können. Das vorliegende Materialpaket „Fake News – Desinformation“ des Medienzentrums Frankfurt greift diese Entwicklungen auf und vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Informationsmanipulation. Dabei geht es unter anderem um ihre Verbreitung, zugrunde liegende Mechanismen sowie Möglichkeiten, entsprechende Inhalte zu erkennen und einzuordnen.

Das ARD Trendradar

Generative Künstliche Intelligenz (KI), neue Plattformlogiken und veränderte Nutzungsgewohnheiten beeinflussen bereits heute, wie Medien entstehen, verbreitet und genutzt werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Entwicklungen die Medienbranche auch in den kommenden Jahren beschäftigen werden. Genau hier setzt das ARD Trendradar an. In einem Beitrag für Media Perspektiven stellt Florian Schmitt vom SWR das Instrument vor und erklärt, wie die ARD Trends identifiziert, bewertet und für ihre strategische Zukunftsarbeit nutzt. Das Trendradar ist ein gemeinsames Projekt der Landesrundfunkanstalten der ARD und der Deutschen Welle und umfasst für das Jahr 2026 insgesamt 20 Entwicklungen, die für Programm, Technik, Verwaltung und Strategie von Bedeutung sein können.