Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Cybergrooming</span>

WEHR DICH! Gegen sexualisierte Gewalt im Netz

Wenn Erwachsene Minderjährige gezielt über das Internet ansprechen, um sexuelle Kontakte anzubahnen, wird das als Cybergrooming (Englisch: cyber = digital, to groom a child = ein Kind verführen) bezeichnet. Um die sichere Teilhabe im Netz von Kindern und Jugendlichen zu schützen, hat klicksafe eine Infobroschüre und eine dazugehörige Videoreihe entwickelt, die Jugendlichen wichtige Tipps im Umgang mit Cybergrooming geben.

Technik für den digitalen Jugendschutz

Kann maschinelles Lernen im Jugendschutz helfen, z.B. um gegen Sexting und Cybergrooming vorzugehen? Die Studie Technik für den digitalen Jugendschutz des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) beschreibt Rechtslage, Täter- und Opferprofile und untersucht, ob automatisiertes Erkennen von Bildinhalten und Autorenverifikation bzw. -profiling der Prävention dienen kann. Dazu gehört auch die Frage der Umsetzbarkeit technischer Lösungen auf Smartphones.

fragzebra.de

Fragzebra.de ist eine Website, die Antworten auf Fragen im Netz gibt. Egal, ob es sich um grundlegende Fragen oder spezifische Situationen handelt, fragzebra.de schlägt erste Informationen und auch Handlungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.

Schütz’ dich vor Cybergrooming!

Das Begleitmaterial zum Thema Cybergrooming ist für die Medienscouts NRW gedacht, funktioniert aber auch generell im Klassenkontext (5. bis 8. Klasse). Die Medienscouts NRW sind Schüler:innen, die darin ausgebildet sind, an ihren Schulen Gleichaltrige in Fragen der Mediennutzung und Cyberkriminalität zu beraten. Sie informieren im Vorfeld über mögliche Probleme, helfen aber auch, wenn Konflikte bereits bestehen. Das Arbeitsmaterial zu Cybergrooming zielt darauf ab, junge Menschen aufzuklären und präventiv vor unangenehmen Situationen zu schützen.

Praxisinfo Cybergrooming

Cybergrooming gehört zu den gefährlichsten Risiken, die digitale Medien und das Internet zu bieten haben. Vor allem Kinder werden gezielt angesprochen und zu sexuellen Handlungen überredet, wie etwa dem Zusenden von Nacktbildern. Dabei hat die Anbahnung sexuellen Missbrauchs online laut jugendschutz.net ein erhebliches Maß erreicht. Denn die Täter:innen gehen sehr …

Onlinetipps für Groß und Klein

Onlinetipps für Groß und Klein lautet der Titel der Broschüre der Polizeilichen Kriminalprävention.  Kinder und Jugendliche können in der heutigen Zeit oftmals schnell ungeeigneten Seiten im Internet begegnen. Die Möglichkeiten in der heutigen Zeit online durch Smartphones, Tablets oder sozialen Netzwerken in Probleme zu geraten steigt. Kinder und Jugendliche können so schnell zu Betroffenen von Internetkriminalität, aber auch selbst zu Tätern von Cybermobbing werden. Welche Risiken hier möglich sind und welche Tipps es diesbezüglich von der Polizei gibt, werden in der Broschüre dargestellt.