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Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
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Lauter Hass – leiser Rückzug

Lauter Hass im Netz ist kein neues Phänomen; er begegnet uns ungefragt und überall. Dabei handelt es sich nicht nur um verbale Gewalt in Form von Hatespeech. Dazu gehören auch abwertende, entwürdigende oder verletzende Online-Phänomene wie rassistische Memes, ungewollte Dickpics oder online veröffentlichte Adressen. Und je lauter der Hass wird, desto mehr ziehen sich von Hass im Netz betroffene Menschen leise zurück.

#AUSzeit – Digital Detox Challenge

Die digitalen Medien bieten unzählige Chancen und Möglichkeiten. Information, Kommunikation, Unterhaltung – all das ist bei entsprechender Medienkompetenz unkompliziert möglich. Die Challenge von klicksafe zielt nicht darauf ab, generell auf digitale Medien zu verzichten, sondern regt mit praktischen Übungsblättern zu einem bewussten Umgang und zum digitalen Wohlbefinden an.

Digitale Medien – wann sind sie riskant?

Die Welt der digitalen Medien ist aufgrund ihrer Komplexität oft schwer zu verstehen. Zahlreiche Informationsmaterialien wie Broschüren, Videoreihen und Workshops, in deren Fokus die Vermittlung von Medienkompetenzen stehen, richten sich deshalb an Personen verschiedener Lebensalter. Oftmals werden dabei jedoch Menschen mit Behinderungen oder Lernschwierigkeiten oder solche, die nicht fließend Deutsch sprechen können, übersehen. Das vorliegende Heft thematisiert potenzielle Risiken und Herausforderungen bei der Nutzung digitaler Medien – in Leichter Sprache.

Zu nackt fürs Internet? Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Umgang mit Bildern und Videos im Netz

Die beiden Flyer „Zu nackt fürs Internet?“ von klicksafe bündeln zehn Tipps zum einen für Eltern und zum anderen für Jugendliche, wenn sie (Kinder-)Fotos online stellen.

„Verständlicher, nicht so politisch“

Die vorliegende Studie „Verständlicher, nicht so politisch“ ist Teil des Projektes „UseTheNews – Nachrichtennutzung und Nachrichtenkompetenz im digitalen Zeitalter“ und untersucht die Bedürfnisse und Nutzungsmuster von jungen Menschen mit geringem Interesse an Informationen. Damit gibt sie wichtige Einblicke in eine oft vernachlässigte Gruppe und bietet Impulse für die Entwicklung effektiverer Informationsangebote.

Mit Fakten gegen Fakes

Falschmeldungen, Beiträge mit reißerischen Überschriften, Artikel mit einfachen Lösungen für schwierige Probleme, Sticker oder Bilder mit rassistischen Botschaften oder irreführende Kommentare – Kinder und Jugendlichen kommen immer häufiger im Netz mit solchen Phänomenen in Kontakt. Aus diesem Grund ist das Thema wichtig für Eltern, die ihre Kinder im Umgang mit Desinformation begleiten wollen.