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Wissen von A bis Z

Fragen zu Mediennutzung, Risiken im Netz oder rechtlichen Regelungen tauchen im Alltag häufig auf. Begriffe wie Cybergrooming, Alterskennzeichnung oder Jugendschutzprogramme sind dabei zwar geläufig, werden aber nicht immer einheitlich verstanden. Das Online-Lexikon der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) bündelt zentrale Begriffe aus Jugendmedienschutz und Medienbildung und ordnet sie verständlich ein.

Personalisierte Politik: Wie Algorithmen und KI den Wahlkampf verändern

Politische Inhalte erreichen Menschen heute auf sehr unterschiedlichen Wegen. Neben klassischen Formaten wie Plakaten oder Fernsehspots prägen vor allem digitale Plattformen die politische Kommunikation. Denn dort werden Botschaften nicht mehr nur an eine breite Öffentlichkeit gerichtet, sondern zunehmend gezielt auch an bestimmte Zielgruppen ausgespielt. Die Veröffentlichung der Landesanstalt für Medien NRW bündelt zentrale Erkenntnisse dazu, wie datenbasierte Strategien und algorithmische Systeme Politik und politische Kommunikation im digitalen Raum verändern.

Erfahrung von Kindern und Jugendlichen mit Sexting und Pornos – Befragung 2025

Erfahrungen mit Pornografie und Sexting sind seit einigen Jahren fester Bestandteil der digitalen Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher. Bereits frühere Befragungen haben gezeigt (Befragungswelle 2024, Befragungswelle 2023), dass entsprechende Inhalte häufig ungeplant wahrgenommen werden und mit Unsicherheiten, Neugier und teils auch Überforderung verbunden sind. Die aktuelle Studie setzt genau an diesen Ergebnissen an und bildet die bislang jüngste Befragungswelle einer fortlaufenden Untersuchungsreihe der Landesanstalt für Medien NRW. Sie ermöglicht es, Entwicklungen nachzuzeichnen und Veränderungen im Umgang mit pornografischen Inhalten und Sexting genauer einzuordnen. 

Quelle: Vertrau mir

Heutzutage begegnen uns täglich Schlagzeilen, Stories und Clips, die Emotionen auslösen, etwa Angst, Wut, Empörung oder Misstrauen. Doch längst nicht alles, was glaubhaft aussieht, basiert auf verlässlichen Informationen. Genau hier setzt die vorliegende Kampagne an. Denn sie macht sichtbar, wie Desinformationen und Fake News funktionieren, welche Mechanismen dahinterstehen und wie junge Menschen wie Erwachsene lernen können, Manipulation im Netz zu erkennen und kritisch zu hinterfragen.

Stopp Cybermobbing!

Für viele Kinder und Jugendliche endet der Schultag längst nicht mehr am Schultor. Chats, soziale Netzwerke und Gaming-Communities begleiten sie bis in den Abend hinein und damit auch Konflikte, die früher räumlich begrenzt waren. Cybermobbing macht keinen Feierabend, kennt keinen Rückzugsort und entfaltet seine Wirkung oft im Verborgenen. Die vorliegende Broschüre von klicksafe richtet sich genau an diese Realität und bietet Eltern sowie pädagogischen Fachkräften Orientierung, wenn digitale Auseinandersetzungen eskalieren.

Stoppt Mobbing!

Mobbing beginnt oft unscheinbar: ein abwertender Kommentar, ein geteiltes Bild, Tuscheln auf dem Schulhof. Für viele Jugendliche gehört dieser Druck zum Alltag und doch fällt es ihnen schwer, über die dahinterliegenden Mechanismen zu sprechen. Genau hier setzt das interaktive Spiel „Stoppt Mobbing!“ an. Es wurde entwickelt, um Jugendlichen einen direkten Zugang zu den Dynamiken von Mobbing und Cybermobbing zu ermöglichen, ohne sie zu belehren oder mit reinen Fakten zu konfrontieren. Die deutsche Version des Spiels basiert auf dem französischen Serious Game „Stop la violence“, das von der Kinderrechtsbehörde Défenseur des droits entwickelt und anschließend von klicksafe für den Einsatz im deutschsprachigen Raum adaptiert.