Anregung statt Aufregung


Technische Medien aller Art sind aus dem heutigen Alltagsleben von Familien nicht mehr wegzudenken. Wie selbstverständlich scheinen Fernsehen, Video, Computer und Internet, Radio, CD-Player, das Mobiltelefon oder Spielekonsolen in unser Leben hineinzuspielen. Doch welcher Umgang mit welchen Medien ist sinnvoll?

Bereits Grundschulkinder nutzen heute schon Medien aller Art. Kinder haben aber noch nicht die Fähigkeit, sich mit verschiedenen Medienangeboten und -inhalten differenziert auseinander zu setzen und wenn ihre Lebenswelt eher entwicklungshemmend als entwicklungsfördernd ist, dann ist nicht selten mit negativen Folgen des Medienkonsums zu rechnen. Die möglichen Gründe dafür herauszufinden, zu untersuchen und zu klären, ist eine komplexe Aufgabe, die sich Eltern, Kindern und pädagogischen Fachkräften gleichermaßen stellt. Die Beiträge in dem vorliegenden Band zeigen auf, wie diese schwierige medienpädagogische Arbeit bewältigt werden kann

Das Fachheft „Anregung statt Aufregung“ bündelt Informationen zu drängenden Themen der Medienerziehung und Medienpädagogik. Es greift die aktuelle Mediendiskussion auf und erläutert Wege, wie pädagogische Fachkräfte in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern die Medienkompetenz von Familien fördern können. Im Einzelnen wird aufgezeigt
• wie im Rahmen schulischer und außerschulischer Elternarbeit der Umgang mit Fernsehen, Computerspiel, Handy, sozialen Netzwerken im Internet oder auch Werbung aufgenommen werden kann,
• welche Rolle die verschiedenen Medien im Miteinander der Familienmitglieder spielen und was das für die Medienerziehung in Familien bedeutet und
• welche medienbezogenen Aufgaben in Zukunft auf Familien zukommen werden.

 

Titel:

Anregung statt Aufregung – Neue Wege zur Förderung von Medienkompetenz in Familien.

Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2012)

Download als Pdf über die Websiten des Herausgebers:

www.bzga.de

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