Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Kategorie: <span>Erwachsene</span>

Einführung in die Methodensammlung

Eine fundierte und kritische Medienkompetenz wird in unserer zunehmend digitalisierten Welt immer wichtiger, um gesellschaftliche, berufliche und private Teilhabe zu ermöglichen. Die Einführung in die Methodensammlung des Digitalcheck NRW ist eine Handreichung für Multiplikator:innen und soll dazu dienen, Medienkompetenz zu fördern. Dafür werden die sechs Kompetenzbereiche des Medienkompetenzrahmens NRW herangezogen.

Info-Monitor 2025

In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist es für Medienpolitik und -pädagogik unerlässlich, Entwicklungen in der Mediennutzung kontinuierlich zu beobachten. Der jährlich erscheinende Info-Monitor der Medienanstalten liefert hierzu fundierte Daten und Analysen. Die aktuelle Ausgabe 2025 basiert auf bevölkerungsrepräsentativen Umfragen von Kantar Public und bietet einen umfassenden Überblick über das Medienverhalten, die Meinungsbildung, die Informationskanäle und die Nutzung digitaler Plattformen.

Glaubwürdigkeit der Medien 2025

Verlässliche Medien sind essenziell für eine funktionierende Demokratie. Denn sie liefern Fakten, fördern die politische Meinungsbildung und stärken das Vertrauen in gesellschaftliche Institutionen. Doch wie steht es aktuell um die Glaubwürdigkeit der deutschen Medien? Genau dieser Frage geht eine repräsentative Studie im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks (WDR) aus dem Jahr 2025 nach.

SIM-Studie 2024. Senior*innen, Information, Medien

Die Menschen im höheren und vor allem im hohen Alter sind in unserer Gesellschaft besonders von der digitalen Spaltung betroffen. Aber auch vor ihnen macht der digitale Wandel nicht Halt. Die Ergebnisse der SIM-Studie 2024 (Senior*innen, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigen, dass die digitale Teilhabe der älteren Generation im Vergleich zu den letzten Jahre deutlich zunimmt.

Problematische Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen

Ob soziale Netzwerke, Videospiele oder Streaming-Plattformen – die Nutzung digitaler Medien beginnt oft früh und nimmt mit dem Jugendalter zu. Doch nicht selten gerät das Nutzungsverhalten aus dem Gleichgewicht. Die Langzeitstudie des Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, durchgeführt im Auftrag der DAK-Gesundheit, untersucht seit 2019 die Entwicklung problematischer Mediennutzung bei 10- bis 17-Jährigen in Deutschland. Der aktuelle Ergebnisbericht zur siebten Erhebungswelle (Herbst 2024) zeigt: Auch nach der Pandemie bleibt das Thema hochrelevant.

Sharing ist not Caring

Das Teilen von Kinderbildern im Internet gehört für viele Familien zum Alltag. Ob stolz veröffentlichte Urlaubsfotos, witzige Alltagsszenen oder emotionale Familienmomente – oft ist der Schritt zum Post schnell gemacht. Doch was für Eltern ein liebevoller Einblick ins Familienleben ist, kann für Kinder zur dauerhaften Belastung werden. Die vorliegende Broschüre „Sharing is not Caring“ vom Deutschen Kinderhilfswerk e. V. widmet sich diesem Thema und macht deutlich, welche Risiken mit dem sogenannten „Sharenting“ verbunden sind und wie Eltern kindgerecht und verantwortungsvoll mit Kinderfotos umgehen können.