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Medienbildung im Zeitalter der Inklusion

Medienbildung im Zeitalter der Inklusion

Medienbildung im Zeitalter der Inklusion2012 hat die LfM mit dem Fachworkshop „Inklusive Medienbildung“ und der Tagung „Anschluss statt Ausschluss – (inklusive) Medienbildung an Förderschulen und im gemeinsamen Unterricht“ Inklusion und Medienbildung zum Thema gemacht. Dabei wurde der Bogen von theoretischen Perspektiven bis zu innovativen Praxisprojekten gespannt. „Medienbildung im Zeitalter der Inklusion“ dokumentiert diese beiden Veranstaltungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich inklusive Medienbildung konkret umsetzen und noch stärker verankern lässt. Zu Beginn des Dokumentationsbandes kommen fünf ExpertInnen zu elementaren Fragen zur inklusiven Medienbildung zu Wort. Durch die unterschiedlichen Hintergründe der ExpertInnen beleuchtet die Dokumentation nicht nur verschiedene Aspekte, es entsteht auch der Eindruck, eine Diskussion mitzuerleben.

Im Anschluss an diesen Auftakt fragt Prof. Dr. Nadia Kutscher nach den Teilhabemöglichkeiten unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen im Internet und Jan-René Schluchter nimmt die Professionalisierung von Lehramtsstudierenden unter die Lupe.

Bei den vorgestellten Praxisprojekten handelt es sich um mehrstufige Projekte, die darauf abzielen, Strukturen langfristig zu verändern. Der Fokus liegt auf Projekten im schulischen Kontext. Wer inklusive Medienbildung in einem Konzept verankern möchte, erhält hier zahlreiche Hinweise, wie es gehen kann und worauf dabei zu achten ist.

Die Dokumentation schließt mit einer kommentierten Linkliste zur weiterführenden theoretischen und praktischen Auseinandersetzung.

Titel:

Medienbildung im Zeitalter der Inklusion

Quelle (Erscheinungsjahr):

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (2013)
Der Dokumentationsband kann sowohl kostenlos als PDF heruntergeladen, als auch als Printversion bestellt werden.

www.digitale-chancen.de


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