jugend.support. Hilfe bei Stress im Netz

Auch im Internet lassen sich Stress und Probleme nicht vermeiden. Eine Anlaufstelle für Jugendliche zu diesem Thema will daher die Website jugend.support sein. Sie versteht sich als Rat- und Hilfeangebot und richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren. Die EU-Initiative klicksafe hat die Seite mit Unterstützung des Bundesfamilienministeriums …

Flyer: Was tun bei Cyber-Mobbing?

Bei Beleidigungen oder Belästigungen in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram oder über das Smartphone, zum Beispiel per WhatsApp, SMS oder Telefon, spricht man von Cyber-Mobbing. Jede und jeder kann Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke werden. So wurden in der JIM-Studie 2018 zwölf- bis 19-Jährige befragt, ob im Bekanntenkreis schon einmal jemand …

Geschickt geklickt!

Die meisten Menschen nutzen das Internet gewinnbringend für sich. Doch es existieren auch negative Phänomene, wie exzessive Internetnutzung und Cybermobbing, die in der pädagogischen Arbeit nicht vernachlässigt werden dürfen. In einem Kooperationsprojekt haben die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und die Universität Duisburg-Essen daher untersucht, welche Faktoren dysfunktionale Verhaltensweisen in der …

Du Opfer! Computerspiele und Kontaktrisiken

Computerspiele sind bei vielen Jugendlichen beliebt. Oft wird dabei auch online, vernetzt mit anderen gespielt. Dabei nutzen SpielerInnen Nicknames. Das bedeutet: Es ist oft nicht bekannt, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt, wie alt die Person ist oder welches Geschlecht sie hat. Dies kann oft ein Vorteil sein, um nicht …

Jugendliche sicher in Social Media?

Es ist bekannt, dass Social Media aus dem Alltag von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht mehr wegzudenken sind. Neben den vielen positiven Aspekten von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Kreativität ausleben zu können, gibt es auch Nachteile. Problematiken sind Hass, Mobbing, sexuelle Gewalt und noch weitere gefährliche Inhalte. Dem …

Der Ton wird härter

Lange Jahre wurden Jugendschutz und Medienpädagogik als Gegensätze verstanden. Aber diese Zeiten sind mittlerweile vorbei: Ein intelligentes Risikomanagement muss regulatorische Elemente mit der Vermittlung von Medienkompetenzen verbinden. Wir brauchen  eine Verständigung zu Werten und Spielregeln. Denn: Der Ton wird härter – nicht nur, aber vor allem in sozialen Netzwerken. Die …