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Mikas erstes Smartphone

Die Nutzung von Smartphones hat sich im digitalisierten Alltag etabliert und ist kaum mehr wegzudenken. Viele Abläufe und Funktionen im gesellschaftlichen Zusammenleben funktionieren inzwischen hauptsächlich über Websites oder Apps. Beispiele dafür sind digitale Menü-Karten in Restaurants oder Tickets für den öffentlichen Nahverkehr.

Kompass für gelingende politische Medienbildung

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) und medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V. legen mit dem Kompass für gelingende politische Medienbildung gegen Hass im Netz eine Orientierungshilfe für pädagogische Fachkräfte vor, die wertvolle Unterstützung bei der Konzeption, Durchführung und Nachnutzung entsprechender Medienbildungs-Projekte bietet.

Smartphone zum Schulstart – eine gute Idee?

Ein Smartphone zum Schulstart kann sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. Für viele Kinder ist der Schulstart der Moment, in dem sie ihr erstes Smartphone bekommen. Doch bevor Eltern diese Entscheidung treffen, sollten sie verschiedene Faktoren abwägen. Entscheidend ist nicht nur das Alter des Kindes, sondern vielmehr seine Reife und sein verantwortungsvoller Umgang mit der Technik.

(Des-)Information und Social Media

Die vorliegende Unterrichtseinheit von Articlett.Schule vermittelt Schüler:innen der Klassen acht bis zehn den kritischen Umgang mit Informationen im digitalen Zeitalter von Social Media. In einer Dauer von 45 bis 90 Minuten lernen die Schüler:innen, Desinformationen zu erkennen und zu hinterfragen. Die Einheit startet mit einer Einführung in die Begriffe Desinformation und Falschinformationen. Dabei erfahren die Schüler:innen, wie solche Inhalte gezielt verbreitet werden, um Meinungen zu manipulieren oder Chaos zu stiften.

Better fact-checked than sorry! Prebunking & Digital Streetwork auf TikTok

TikTok hat sich zu einer der zentralen Plattformen im Leben junger Menschen entwickelt. Mit rund 20,9 Millionen monatlichen Nutzer:innen in Deutschland ist es besonders unter 18- bis 24-Jährigen beliebt. Allerdings ist die Plattform auch ein fruchtbarer Boden für Desinformationen. Studien zeigen, dass etwa jeder fünfte Beitrag auf TikTok Falschinformationen enthält. Jugendliche nutzen TikTok nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch als Informationsquelle, was die Gefahr verstärkt, auf irreführende Inhalte hereinzufallen. Das Projekt „Better fact-checked than sorry!“ der Amadeu Antonio Stiftung setzt auf Prebunking und Digital Streetwork, um junge Menschen auf TikTok vor Desinformationen zu schützen.

Handysektor-Infografik: Fake News erkennen

In der heutigen digitalen Ära sind Fake News eine allgegenwärtige Gefahr, die sich rasant über Social Media verbreitet. Die vorliegende Infografik von Handysektor bietet hilfreiche Informationen, um Jugendliche und Erwachsene im Umgang mit digitalen Informationen zu schulen.