Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Kategorie: <span>(Medien-)Pädagog:innen</span>

Spiel als Bildung – Bildung als Spiel

„Spiel als Bildung – Bildung als Spiel“ – mit diesem Beitrag in den Schriften zur Medienpädagogik der GMK betrachtet Ulrich Heimlich Spiel als Bildung. Dabei beschreibt er, wie sich das Spielen von Kindern verändert hat. So ist beispielsweise das spontane Straßenspiel nahezu verschwunden und das Spiel von modernen Medien geprägt.

Democracy Gym

Das neuen Projekt Democracy Gym von medien+bildung.com und klicksafe versteht Demokratie als einen Muskel, der immer wieder trainiert werden muss. Und wo trainiert man Muskeln? Natürlich im Fitnessstudio. Das entstandene Material umfasst daher Trainingspläne mit mehreren Trainingsstationen für die pädagogische Arbeit in Schule und Jugendbildung.

Kultur trifft digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur

Das bundesweite Projekt „Kultur trifft Digital“ der Stiftung Digitale Chancen richtet sich an sozial- und bildungsbenachteiligte junge Menschen im Alter von sechs bis 18 Jahren. Es will das Erleben und Gestalten kultureller Werke mithilfe digitaler Medien ermöglichen. In Form eines digitalen Orientierungsparcours und eines medienpraktischen Workshops bekommen Kinder und Jugendliche einen Raum, die kreativen Möglichkeiten digitaler Medien zu erfahren und selbst kreativ zu werden.

Toolkit: Games im Unterricht

Computerspiele im Unterricht einsetzen? In Form eines Toolkits will die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg Lehrkräften im Fachbereich Informatik praktische und projektbezogene Methoden und Materialien an die Hand geben, mit denen sie ihren Schüler:innen informatische Grundlagen wie Codierung, Algorithmen und Programmierung vermitteln können.

Missing Link: Wie gestalten wir vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz?

Da Künstliche Intelligenz sehr komplex ist, sind wir Nutzer:innen in der Lage, solche Systeme bis ins Detail zu verstehen. Bis zu einem gewissen Grad sind wir also gezwungen, ihnen zu „vertrauen“. Das Zentrum für vertrauenswürdige KI (ZVKI) geht daher in der ersten Ausgabe der Zeitschrift „Missing Link“ der Frage nach, was Vertrauen eigentlich ist und wie Künstliche Intelligenz gestaltet sein muss, damit wir sie als vertrauenswürdig bewerten.

Influencing und Verschwörungspropaganda

Aufgrund der besonderen Beziehung von Influencer:innen zu ihrem Publikum kann es auch zu problematischen Einflussnahmen auf Kinder und Jugendliche kommen. Nicht zuletzt auch, weil sich Rechtsextreme und Verschwörungserzähler:innen die Merkmale des Influencings zu eigen machen und dadurch demokratiefeindliche Statements oder Verschwörungsnarrative verbreiten. Der vorliegende Report von jugendschutz.net zeigt anhand einer explorativen Recherche, wie Akteure durch scheinbares Influencing Verschwörungserzählungen auf Social Media verbreiten.