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MoFam – Mobile Medien in der Familie

MoFam – Mobile Medien in der Familie

Mit der Studie MoFam – Mobile Medien in der Familie untersuchte das JFF die Einschätzungen von Eltern und Fachkräften zu den Unterstützungsbedarfen von Eltern bei der Medienerziehung ihrer Kinder. Hierzu wurden qualitative Gruppeninterviews mit Eltern und Fachkräften aus der (stationären) Jugendhilfe geführt.

Es wurden Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Expertisen im Umgang mit mobilen Medien die Heranwachsenden, aus Sicht der Eltern bereits haben und wie Eltern ihre Medienerziehung hierauf aufbauen. Zudem wurden die Fachkräfte und die Eltern nach ihren Haltungen in Bezug auf Medien und ihren eigenen Medienumgang befragt. Hierneben wurden durch die Befragungen konkrete Unterstützungsbedarfe herausgefunden, die in der Studie nachgelesen werden können.

Im Schlussteil der Studie befinden sich konkrete Handlungsempfehlungen, wie das Thema in medienpädagogischen Veranstaltungen angegangen werden kann. Es kann ebenso nachgelesen werden, welche Fort- und Weiterbildungsbedarfe die Fachkräfte für ihre eigene Arbeit sehen.

Die Lektüre der Studie eignet sich besonders für MultiplikatorInnen und VeranstalterInnen, die Elternabende oder medienpraktische Arbeit mit Eltern planen. Auch für Eltern sind die Studienergebnisse interessant, da sie hier u.a. Hinweise darüber finden, wie sie sich mit anderen Eltern zusammenschließen können, um gemeinsam Medienregeln für die Familie zu diskutieren.

Titel:

MoFam – Mobile Medien in der Familie. Kurzfassung der Studie

Quelle (Erscheinungsjahr):

JFF – Institut für Medienpädagogik (2016)

www.jff.de


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