Schlagwort: <span>Cybermobbing</span>

Unterrichtsentwurf zum Thema: Cybermobbing – Stress und Ärger in sozialen Netzwerken

Die Unterrichtseinheit Cybermobbing – Stress und Ärger in sozialen Netzwerken zielt darauf ab, SchülerInnen dafür zu sensibilisieren, sich sozialverantwortlich im Netz zu bewegen. Durch die produktionsorientierte Auseinandersetzung mit einem Fallbeispiel erarbeiten sich die SchülerInnen, wie sie sich selbst und als Klassenverbund bei einem konkreten Fall von Cybermobbing verhalten können.

Gehe online – aber richtig!

Im Juuport-Projekt werden Medienscouts ausgebildet, die Fragen von Jugendlichen rund ums Web beantworten und sie online beraten. Im handlichen Flyer Gehe online – aber richtig finden sich auf 20 Seiten Tipps und Tricks der Scouts: Goldene Regeln, Hilfe bei Cybermobbing, Checkliste für öffentliche Kommunikation im Netz. Der Flyer ist in …

Ein Netz für Kinder – Neuauflage

Wer Kinder und Jugendliche dabei unterstützen möchte, gut mit Medien aufzuwachsen, benötigt Hintergrundinfos und eigene praktische Erfahrungen in vielen Bereichen der Internetnutzung. Die Neuauflage der Broschüre Ein Netz für Kinder – Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte bietet sowohl Informationen zu aktuellen Themen, wie beispielswiese Cybermobbing, Apps, Streaming, u.a., …

Cybermobbing

Ist es schon Cybermobbing, wenn das Bild einer Person in ein Soziales Netzwerk eingestellt wird, die das nicht möchte? Welche psychosozialen Folgen hat Cybermobbing für Kinder und Jugendliche? Obwohl Cybermobbing in der Alltagssprache angekommen ist, fällt es Eltern, LehrerInnen und MultiplikatorInnen schwer, das Phänomen Cybermobbing klar von anderen Phänomenen abzugrenzen. Die Broschüre Cybermobbing informiert über die Hintergründe von Cybermobbing, die Unterscheidung zwischen Cybermobbing und Mobbing, die rechtlichen, psychischen und sozialen Folgen für die Opfer sowie die Funktionen, die Cybermobbing für die Täter erfüllt.

Ethik macht klick

Mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten, die die digitalen Medien bieten, steigt auch der Bedarf an Orientierung. Wer sagt einem, was geht und was besser nicht im Internet veröffentlicht bzw. angeklickt werden sollte? Welche Handlungshilfen und Vereinbarungen braucht es für Kinder, Jugendliche und erwachsene Internetnutzer? Und auf welche Werte genau sollten …

JIM-Studie 2014

Die älteste der vom mpfs in Auftrag gegebenen Studienreihen (s. auch KIM, FIM) erscheint seit 1997 jährlich gegen Jahresende. Auf Basis einer repräsentativen Befragung liefert sie Daten zur Medienaustattung, -nutzung und -aneignung Jugendlicher zwischen 12 und 19 Jahren. Neben wiederkehrenden Fragen, die damit eine Längsschnittbetrachtung zulassen, werden jeweils auch aktuelle …