Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
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Bildtheologie

Die vorliegende Broschüre aus der Reihe muk–Publikationen der Fachstelle Medien und Kommunikation der Erzdiözese München und Freising nimmt ein „klassisches“ Medium in den Fokus – das Bild. Dabei arbeitet die Broschüre anhand einzelner Kunstbilder nicht nur deren Bildtheologie heraus, sondern spricht damit einhergehend auch ein wichtiges Thema an: Welche Bilder können für Vorträge, Workshops und Meditationen genutzt werden, ohne Urheberrechte zu verletzen?

Erzähl mir nichts vom Pferd!

„Das es Fake News gibt, sollte Kindern schon im Grundschulalter klargemacht werden.“ – Das ist die zentrale Botschaft der vorliegenden Ausgabe des Scout Magazins, ganz nach dem Motto: Früh übt sich, wer ein Meister/ eine Meisterin werden will. Denn wie aktuelle Studien, wie beispielsweise die KIM- und JIM-Studie zeigen, nutzen bereits Kinder im Alter ab sechs Jahren Suchmaschinen, um sich über die verschiedensten Dinge zu informieren.

Webhelm kompetent online

Digitale Medien und das Internet sind in der heutigen Zeit feste Bestandteile in jugendlichen Lebenswelten und spielen vor allem in ihrer Freizeitgestaltung eine wichtige Rolle. Oftmals haben Kinder und Jugendliche bei der Mediennutzung die Nase vorne und Eltern und pädagogische Fachkräfte fühlen sich zunehmend überfordert und werden im schnellen Wandel der Digitalität immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.

Inklusive Medienbildung

Seit 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland ratifiziert. Damit muss das gesamte Bildungssystem ein gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen ermöglichen. Aber wie kann eine inklusive Medienbildung gelingen? Die vorliegende Broschüre gibt Antworten dazu sowohl aus theoretischer wie praktischer Perspektive.

Influencing und Verschwörungspropaganda

Aufgrund der besonderen Beziehung von Influencer:innen zu ihrem Publikum kann es auch zu problematischen Einflussnahmen auf Kinder und Jugendliche kommen. Nicht zuletzt auch, weil sich Rechtsextreme und Verschwörungserzähler:innen die Merkmale des Influencings zu eigen machen und dadurch demokratiefeindliche Statements oder Verschwörungsnarrative verbreiten. Der vorliegende Report von jugendschutz.net zeigt anhand einer explorativen Recherche, wie Akteure durch scheinbares Influencing Verschwörungserzählungen auf Social Media verbreiten.

Automatisierte Entscheidungssysteme und Diskriminierung

Wenn Personen im Netz diskriminiert werden, fällt das nicht immer gleich auf. Doch hinter einer scheinbar zufälligen Handlung oder Aussortierung stecken oftmals sogenannte automatisierte Entscheidungssysteme. Ein solches System könnte zum Beispiel verwendet werden, um aus einer großen Anzahl Bewerber:innen für eine Wohnung eine Liste mit Kandidat:innen zu filtern, die bestimmten Kriterien entsprechen. Doch genau hierbei besteht die Gefahr der Diskriminierung, wie die vorliegende Broschüre von AlgorithmWatch zeigt.