Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Medienkompetenz</span>

Sicherer in sozialen Diensten

Der Info-Folder „Sicherer in sozialen Diensten“ legt sein Augenmerk auf Angebote wie WhatsApp, Instagram, TikTok und Co. Die sozialen Netzwerke sind aus dem Leben von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Dabei kommen die Dienste den Bedürfnissen von Heranwachsenden nach Kommunikation, Selbstdarstellung, Anerkennung und Verbundenheit mit Gleichaltrigen entgegen. Doch auch wenn Jugendliche …

Online-Erfahrungen von 9- bis 17-Jährigen

Ein Aufwachsen ohne digitale Medien ist in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. So kommen die meisten Kinder bereits im Grundschulalter in Kontakt mit diesen. Verschiedene Studien zeigen, dass die Online-Nutzung dabei immer mehr über mobile Endgeräte stattfindet und dass Heranwachsende die vielen Möglichkeiten, welche online angeboten werden, neugierig erkunden …

Tablets nutzen – aber richtig!

Tablets gehören, der JIM-Studie 2018 nach, in 67 % aller deutschen Haushalte zur Medienausstattung. Gerade jüngere Kinder nutzen Tablets häufig, um Spiele zu spielen. Das Team von Saferinternet.at hat ein Plakat für den schulischen und außerschulischen Kontext erstellt. Primär soll es Unterstützung und Orientierung für den Einsatz von Tablets („Mobile Learning“) bieten.

Medienpädagogik der Vielfalt

Ehrenamtliche und Fachkräfte im Kontext der Integrationshilfe stoßen oft auf Fragen und Unsicherheiten, wenn es um die Einbeziehung von digitalen Medien in ihre Arbeit geht. Hier knüpft das Angebot der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) „Medienpädagogik der Vielfalt“ an.

JUGEND / YOUTUBE / KULTURELLE BILDUNG

YouTube ist derzeit die erfolgreichste digitale Video-Plattform im Internet. Denn folgt man der JIM-Studie 2018 (S. 46), sehen 60 Prozent der befragten Jugendlichen regelmäßig Bewegtbilder über YouTube. Die Hälfte nutzt Netflix, ein Fünftel ist bei Amazon Prime. Die Plattform ist inzwischen ein fester, ganz selbstverständlicher Bestandteil des Alltags von jungen …

Dossier Jugendschutz in Leichter Sprache

Was Kinder und Jugendliche letztendlich ab welchem Alter genau dürfen und nicht dürfen, ist in Deutschland im geltenden Jugendschutzgesetz (JuSchG) festgelegt. Theoretisch könnten sie sich also hier informieren. Doch wie bei allen Gesetzen ist auch das JuSchG in juristischer Fachsprache geschrieben. Und gerade für Kinder und Jugendliche oder Menschen mit Behinderungen und Schwächen oder Menschen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen, ist diese nur schwer verständlich. Aus diesem Grund hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., in Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. Berlin, ein Dossier bzgl. des Jugendschutzes in Leichter Sprache erstellt.