Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Online-Risiken</span>

Jugendmedienschutzindex (2022)

Viele Kinder besitzen bereits im Grundschulalter ein eigenes Smartphone. Dieses hat zum Teil bereits Zugang zum Internet und damit auch zu Social-Media- und Messenger-Diensten. Dabei laufen die Nutzer:innen jedoch auch Gefahr, mit Inhalten, welche Pornografie, Gewalt oder Extremismus darstellen, ungewollt konfrontiert zu werden. Und auch Mobbing und sexuelle Belästigung sind leider keine Seltenheit. Vor allem Kinder gilt es deshalb zu schützen. Doch wie sehen Kinder und Eltern den Jugendmedienschutz? Welche Risiken und Herausforderungen haben sie bei der Nutzung von Onlinemedien im Blick? Und wie gehen sie mit ihnen um? 

„Und dann wollte er Nacktfotos“

Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat sind feste Bestandteile im Alltag junger Menschen. Doch neben den vielfältigen Potenzialen bringen sie auch etliche Herausforderungen und Risiken mit sich. Cybergrooming gehört zu den gefährlichsten Risiken, die digitale Medien und das Internet zu bieten haben. Vor allem Kinder werden gezielt angesprochen und zu sexuellen Handlungen überredet, wie etwa dem Zusenden von Nacktfotos. Doch woran können Eltern Cybergrooming erkennen und was ist zu tun, wenn doch etwas passiert ist?

Young Crime – Urteil im Klassenzimmer

Eine Studie von 2019 zeigt: Die Jugend ist die kriminellste Lebenszeit. Doch was sind typische Jugenddelikte und wie werden diese vor Gericht verhandelt? Welche Hintergründe stecken hinter den begangenen Taten und wie ergeht es den Opfern? Auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum und genau hier setzt die vorliegende Unterrichtseinheit von klicksafe an.

Tanztrends und Lipsyncs

TikTok gehört neben WhatsApp, Instagram und YouTube zu den beliebtesten Apps bei Kindern und Jugendlichen. Dabei sind die Anwendungsmöglichkeiten und Inhalte der Plattform unterschiedlich und variieren zwischen LipSync, Comedy und Pranks sowie persönlichen Clips und Tanztrends. Doch mit dieser Art der Selbstdarstellung geht auch eine gewisse Körperlichkeit einher, die zahlreiche Klicks und Anerkennung mit sich bringen kann.

Informationen für Fachkräfte

Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat sind feste Bestandteile im Alltag junger Menschen. Neben den Möglichkeiten zur Unterhaltung, zum Austausch und dem Zugang zu Informationen bieten sie Jugendlichen auch die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und regen zur Kreativität an. Doch neben den vielfältigen Potenzialen bringen sie auch etliche Herausforderungen und Risiken mit sich.

Erzähl mir nichts vom Pferd!

„Das es Fake News gibt, sollte Kindern schon im Grundschulalter klargemacht werden.“ – Das ist die zentrale Botschaft der vorliegenden Ausgabe des Scout Magazins, ganz nach dem Motto: Früh übt sich, wer ein Meister/ eine Meisterin werden will. Denn wie aktuelle Studien, wie beispielsweise die KIM- und JIM-Studie zeigen, nutzen bereits Kinder im Alter ab sechs Jahren Suchmaschinen, um sich über die verschiedensten Dinge zu informieren.