Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz

Logo der Clearingstelle Medienkompetenz der Deuschen Bischofskonferenz

Herzlich willkommen auf mekomat – dem Medienkompetenz-Material-Überblick der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz!

Sie finden hier träger- und institutionsübergreifend alle verfügbaren Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz, egal ob gedruckt oder online verfügbar.
Derzeit sind 251 Material-Besprechungen online. Beginnend mit den Materialien unserer Kooperationspartner werden wir dieses Portal ständig weiter ausbauen, um Ihnen einen zunehmend vollständigen Überblick über die derzeit vorhandenen Materialien zu bieten.
Für Hinweise auf Ergänzungen oder sonstige Anregungen sind wir dankbar!

Sie können auf verschiedenen Wegen nach geeigneten Materialien recherchieren:

  • Das „Suche“-Feld oben links funktioniert als Freitext-Suche, mit der Sie den gesamten Bestand der Datenbank inklusive aller thematischen Schlagworte, Kategorien etc. durchsuchen können.
  • In der darunter befindlichen „Schlagwort-Wolke“ (alternativ: in der alphabetischen Schlagwort-Liste am Fuß der Seite) können Sie gezielt nach Materalien zu diesen Themen suchen. (Tipp: mit dem Mausrad können Sie diese Wolke nach Bedarf vergrößern oder verkleinern.)
  • Sollten Sie Ihren gesuchten Begriff unter den Schlagworten nicht finden, empfehlen wir einen Blick in unsere Verweisliste.
  • Schließlich können Sie über die entsprechenden Auswahl-Listen nach Zielgruppen sowie nach Formaten der Materialien recherchieren.

Das perfekte Selfie

10 Tipps für Dein Selbstportrait csm_infografik_dasperfekteselfie_a5_400efcd856
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Handysektor.de

Worum geht’s?

Selfies sind sehr schnell gemacht und über Messenger, soziale Netzwerke oder Chats mit FreundInnen geteilt. Hierdurch erhält der Knipsende direktes Feedback von anderen über sein Aussehen. Die Infografik Das perfekte Selfie gibt Kindern und Jugendlichen zehn Tipps, wie sie besonders gute Selfies machen können.

Neben vielen kreativen Tipps, wie z.B. zum Umgang mit Filtern, werden auch Benimm-Regeln angesprochen: „Zu freizügige oder peinliche Posen will keiner sehen!“ Das Nennen dieser Grenzen kann z.B. in einem begleitenden Projekt oder im Unterricht dazu genutzt werden, um darüber zu sprechen, welche Erfahrungen die Jugendlichen bereits gemacht haben. Zusätzlich können mit Unterstützung des Flyers und praktischer Medienarbeit Idealvorstellungen von Schönheit thematisiert und kritisiert werden.

Die zehn Regeln machen Lust zum Ausprobieren. Der Flyer eignet sich daher besonders gut als Give-away für medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Er steht unter einer CC-BY-NC-ND-Lizenz.

www.handysektor.de/mediathek/infografiken.html

 

Wie sieht der Jugendschutz in Deutschland aus?

Kreativ werden bussgeldkatalog
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Bußgeldkatalog.com

Worum geht’s?

Die Rubrik Wie sieht der Jugendschutz in Deutschland aus? von Bußgeldkatalog.com erklärt in verständlicher, einfacher Sprache die gesetzlichen Grundlagen und verweist auf aktuelle Fragen des Jugend(medien)schutzes.  Ergänzend dazu werden die Bußgeldtabellen aufgelistet, die bei Verstoß gegen die gesetzlichen Regelungen zur Anwendung kommen. Es finden sich darüber hinaus Querverweise zu der Gesetzeslage in der Schweiz und in Österreich.

Durch einen Link erreicht man zudem eine eigene Seite zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Hierauf können sich Eltern u.a. über Gefahren im Netz und die Vor- und Nachteile von Kinderschutzsoftware informieren.

Positiv hervorzuheben ist, dass gleich zu Beginn Position bezogen wird, indem Eltern dazu aufgerufen werden, nicht nur die gesetzlichen Grundlagen zu kennen und anzuwenden, sondern medienerzieherisch tätig zu werden.

Die Rubrik kann z.B. an einem medienpädagogischen Elternabend Eltern zur Selbstlektüre empfohlen werden. Zudem profitieren MultiplikatorInnen bei der Vorbereitung von medienpädagogischen Schulungen und Fortbildungen im Bereich Jugendschutz von der Kürze der dargestellten Informationen.

www.bussgeldkatalog.com/jugendschutz/#Welche_Jugendschutzbestimmungen_gibt_es

 

Das Leben eines Smartphones

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Handysektor.de

Worum geht’s?

Viele Menschen kaufen sich alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone, um die neueste Technik und aktuelle Anwendungen immer dabei zu haben. Nicht alle wissen, wie und unter welchen Bedingungen Smartphones produziert werden und welche Rohstoffe sie enthalten. Der Infoflyer Das Leben eines Smartphones beschreibt den Lebenszyklus der Geräte von der Idee im Jahr 2004 bis hin zum Recycling. Hierdurch wird u.a. darauf aufmerksam gemacht, wie viel Geld Hersteller an dem Verkauf eines Smartphones verdienen und welche Rohstoffe für die Produktion von Mobiles abgebaut werden müssen.

Die Infografik kann im Rahmen eines Projektes oder in der schulischen Medienarbeit dazu eingesetzt werden, die Zusammenhänge zwischen der Smartphone Nutzung, der Herstellung, dem Kauf und dem Recycling zu erklären. Hierdurch kann die Arbeit mit dem Flyer zu nachhaltigerer Smartphone Nutzung führen. Die aufbereiteten Infos können aufgeklärte KonsumentInnen dabei unterstützen, sozial-verträgliche und ökologisch verantwortbare (Kauf-)Entscheidungen zu treffen.

Der Flyer steht unter einer CC-BY-NC-ND Lizenz.

www.handysektor.de/mediathek/infografiken.html

 

So kreativ ist Dein Smartphone!

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Handysektor.de

Worum geht’s?

Smartphones werden von vielen Kindern und Jugendlichen überwiegend und ständig zur Kommunikation mit FreundInnen genutzt. Das Smartphone kann jedoch auf vielfältige weitere Weise aktiv eingesetzt werden. eigene Medienproduktion unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, die eigenen Geräte kennenzulernen und das eigene Medienhandeln zu reflektieren.

Der Infoflyer So kreativ ist Dein Smartphone ist eine Ideenbörse für alle, die das Smartphone kreativ einsetzen und sich selbst und ihren Ideen damit eine Stimme geben möchten. Interessierte finden zu den Medien Film, Audio und Video viele App-Empfehlungen und Verweise auf Artikel, die als Anregung für (eigene) medienpraktische Arbeit geben können. Hierdurch eignet sich der Infoflyer sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für MultiplikatorInnen, die sich darüber informieren wollen, was alles möglich ist, wenn ihre Zielgruppen ihre eigenen Geräte mitbringen.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass hier sämtlich auf den pädagogischen Zeigefinger verzichtet wurde. Der Flyer hat eine CC-NC-ND Lizenz.

www.handysektor.de/smartphone-kreativ/kreativ-werden.html

Apps von A bis Z

Alles zu Apps Infografik Template_DinA1lang
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

handysektor.de (2013)

Worum geht’s?

Der Infoflyer Apps von A bis Z enthält viele nützliche Infos und praktische Tipps für den Umgang mit Apps. In der Online-Version kann der/die LeserIn, über das Anklicken von Links, zu vertiefenden Informationen gelangen.

Hierdurch ist der Flyer sowohl für Personen interessant, die sich mit dem Thema Apps noch nie auseinandergesetzt haben als auch für Personen, die konkrete Tipps brauchen; z.B. zu Rückgaberechten bei gekauften Apps. Eine integrierte Checkliste erteilt zudem Hinweise was vor der Installation einer App alles beachtet werden muss.
Der Flyer klärt auch über mögliche Kosten (wie u.a. In-App-Käufe) auf und zeigt Gegenmaßnahmen auf. Alle Informationen sind jeweils für die Nutzung von Android- oder IOS-Geräten erklärt.

Handysektor.de hat den Infoflyer für die Jugendarbeit herausgegeben. Er eignet sich jedoch auch für Eltern oder SeniorInnen, die mehr über Apps wissen  und einen sicheren Umgang damit erlernen möchten.

www.handysektor.de/apps-upps/alles-zu-apps.html

Snapchat – Snap your life!

Das ist Snapchat. infografik_snapchat
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

handysektor.de (2016)

Worum geht’s?

Viele Kinder und Jugendliche nutzen Snapchat, um Momente und Eindrücke in sekundenschnelle mit anderen Kindern und Jugendlichen zu teilen, sich Feedback zur eigenen Darstellung einzuholen und um mit anderen vernetzt zu sein.

Die Infografik informiert über die Funktionen von Snapchat und zeigt visuell auf, wie der Dienst genutzt werden kann. Zusätzlich finden Kinder und Jugendliche Hintergrundinfos zu u.a. Werbung und Datenschutz (zum Schutz des Standortes, zum Blockieren anderer Nutzer, zu sicheren Profileinstellungen uvm.).

Für fortgeschrittene NutzerInnen bieten die „Snapchat Hacks“ versteckte Funktionen, die mit ein paar Handgriffen praktisch umgesetzt werden können.

Der Infoflyer bietet hiermit in aller Kürze und vor allem in jugendtypischer Sprache das Wesentliche zu Snapchat. Er kann z.B. im Klassenzimmer aufgehängt oder in der (schulischen) Projektarbeit direkt an die Jugendlichen weitergereicht werden. Da viele Eltern den Dienst selbst nicht kennen, kann er auch in der Elternarbeit sinnvoll eingesetzt werden. Der Flyer steht unter der CC-Lizenz BY-NC-ND.

www.handysektor.de/mediathek/infografiken.html

 

Let’s check! Mobile Kommunikation

Interaktiv – ON! DVD Bildungsmedien für den Unterricht

Reihe Medien und Gesellschaft

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

medienblau (2014)

Worum geht’s?

Das Smartphone ist für die meisten längst zum Alltagsbegleiter geworden. In immer schnellerer Geschwindigkeit sind wir mit mehr und mehr Menschen vernetzt. Es gibt viele positive Aspekte der ständigen Erreichbarkeit, so kann u.a. noch von unterwegs die Adresse für das Bewerbungsgespräch herausgesucht werden. Die Angst etwas zu verpassen (FOMO) ist der Motivator dran zu bleiben am Handy. Mit dem Medienpaket kann die alltägliche Nutzung des Smartphones beobachtet und kritisch hinterfragt werden.

Das Paket enthält eine Reportage zu der Theaterproduktion „My second life reloaded“ der Theatergruppe Jungblutdramatiker sowie Interviews mit Markus Merkle, www.handysektor.de, und mit Julia Miller-Lissner, Regisseurin Jungblutdramatiker, drei Erklärvideos u.a. zu Apps und versteckten Kosten, Publikumsumfragen zum Thema Erreichbarkeit und Smartphones und interaktive Unterrichtsmaterialien.

Durch die verschiedenen Materialien und Kanäle des Paktes ist es sowohl für die schulische, als auch für die außerschulische Arbeit interessant. Es wird dazu angeregt, sich mit den eigenen Kommunikationsgewohnheiten auseinanderzusetzen und gemeinsam mit anderen darüber zu sprechen, welche Alternativen es z.B. zu „ständig on“ geben könnte. Zudem werden Aspekte wie die Ökonomisierung der Kommunikation thematisiert.

Wie bei den anderen Medienpaketen von medienblau wurde auch hier synergetisch gearbeitet: Es finden sich Materialien der Theatergruppe Jungblutdramatiker auf der CD ROM, welche konkrete Ideen für Improvisationstheater im Klassenzimmer enthalten.

Die DVD kann über medienblau erworben werden. Konditionen und Preise sind auf der Website abrufbar.

medienblau.de/de/50/p1/lets-check-mobile-kommunikation.html/62/

 

Schule aktiv! Gegen Cybermobbing

Interaktiv – ON! DVD Bildungsmedien für den Unterricht

Reihe Medien und Gesellschaft

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

medienblau (2013)

Worum geht’s?

Cybermobbing kann jede und jeden betreffen. Die TäterInnen profitieren unter anderem von der Anerkennung durch MitläuferInnen, die das Bloßstellen von MitschülerInnen durch ihr Nichteingreifen unterstützen.

Das Medienpaket von medienblau enthält eine Reportage über Cybermobbing, Erklärvideos (die u.a. den Unterschied zwischen Mobbing und Cybermobbing verdeutlichen), zwei Interviews mit ExpertInnen, zwei Audio-Umfragen und Bildmaterial für den direkten Einsatz im Unterricht. Auf der CD ROM befinden sich zusätzliche Materialien; darunter auch interaktive Aufgaben (wie u.a. ein Memory), die über das Whiteboard abgespielt werden können.

Der Einsatz des Medienpaketes ermöglicht eine Annäherung an das Thema auf unterschiedlichen Kanälen, wodurch verschiedene Lerntypen angesprochen werden. Zusätzlich zu wissensbezogenen und kritischen Kompetenzen, können MultiplikatorInnen mit ihren Zielgruppen an deren Haltungen zu Cybermobbing arbeiten. Positiv hervorzuheben ist die klare Positionierung gegen Bystander von Cybermobbing und die Aufforderung aktiv zu werden und betroffenen MitschülerInnen zu helfen. Ebenso erfreulich ist die Fokussierung auf die Funktionen von Cybermobbing für TäterInnen, sodass Motive verstanden werden und hierdurch in eine Präventionsstrategie einfließen können.
Außerdem werden mögliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen (von der Peer-Beratung bis zum Gespräch beim Präventionsexperten) angesprochen.

Das Medienpaket ist ein gutes Beispiel für gelungene Kooperation, es enthält das Zusatzmodul „Cybermobbing“ von klicksafe.de und weitere Infoflyer, die eine sehr gute Ergänzung zu den Materialien von medienblau darstellen.

Die DVD kann über medienblau erworben werden. Konditionen und Preise sind auf der Website abrufbar.

medienblau.de/de/50/p1/schule-aktiv-gegen-cybermobbing.html/56/

 

Digitalkompakt LfM 08 – Die vernetzte Öffentlichkeit

Meinungsbildung durch Facebook, Twitter & Co. einfach auf den Punkt gebracht
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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

LfM (2014)

Worum geht’s?

Facebook, Twitter und Instagram – diese Dienste sind für einen Großteil der Bevölkerung das Fenster zur weiten Welt geworden. Nirgendwo ist man so schnell über das Weltgeschehen informiert wie im Internet, speziell in Sozialen Netzwerken- und jeder kann sich beteiligen! Jeder Bürger hat die Möglichkeit, mit einem Account bei Facebook oder Twitter seine eigene Teilöffentlichkeit herzustellen und sich mitzuteilen. Diese neuen Beteiligungs- und Vernetzungsmöglichkeiten verändern auch die Bildung öffentlicher Meinung, denn Beeinflussung herrscht quasi überall und durch jeden Kommunikationskanal.

Die achte Ausgabe von Digitalkompakt LfM widmet sich diesem neuen Phänomen und gibt einen Überblick über die aktuelle Nutzung sozialer Netzwerke und ihre Auswirkungen auf Politik, Medien und öffentliche Meinungsbildung.

Durch die Vorstellung der neusten Ergebnisse der Forschung auf diesem Gebiet und Interviews mit Journalisten und Kommunikationswissenschaftler vom Fach werden in der Broschüre aktuelle Meinungen und Situationen deutlich. Weiterhin wird erläutert, wie die Anbieter der Netzwerkplattformen durch die technische Infrastruktur das Verhalten und die Wahrnehmung der Nutzer lenken und beschränken und welche Gefahren dadurch entstehen können. Abschließend bietet die Broschüre zehn Praxistipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken.

Die Broschüre eignet sich thematisch für Lehrkräfte, die das Thema „Soziale Netzwerke“ im medienpädagogischen Unterricht behandeln wollen sowie für die außerschulische Medienarbeit durch MultiplikatorInnen.

Die Broschüre steht als pdf-Download zur Verfügung oder kann als Print-Version bestellt werden.

Weitere Bände der Reihe sind 01 – LTE: Was ist das eigentlich?, 02 – Mobile Payment, 03 – Mobil ins Netz, 04 – Arbeitsalltag Digital05 – Apple. Google. Facebook. Amazon06 – Kleine Daten, große Wirkung, 07 – Digitales Lernen. Moocs einfach gemacht.

lfmpublikationen.lfm-nrw.de/index.php?view=product_detail&product_id=342

 

Medien und Sexualität

ON! DVD Bildungsmedien für den Unterricht

Reihe Medien und Gesellschaft

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

medienblau (2011)

Worum geht’s?

Jugendliche kommen tagtäglich mit sexualisierter Werbung und pornographischen Inhalten in Berührung. Diese Themen sollten im Unterricht aufgegriffen werden; indem u.a. im Klassenraum über Männer- und Frauenbilder in den Medien diskutiert wird. Es ist einfacher, diese heiklen Themen anzusprechen, wenn Lehrkräfte auf fundiertes, zielgruppenadäquates Material zugreifen können.

Das Medienpaket „Medien und Sexualität“ bietet LehrerInnen und MultiplikatorInnen eine Reportage zu sexualisierten Darstellungen in Daily Soaps, drei animierte Erklärfilme zu Sexualität im Netz und Pornografie, Arbeitsmaterialien für den Unterricht, einen medienpädagogischen Projektvorschlag sowie ein Quiz zur Überprüfung des Lernfortschritts. Alle Materialien, außer das Quiz, können ohne eine Internetverbindung genutzt werden.

Die Reportage gibt Einblick in die Medienproduktion der Daily Soap Verbotene Liebe. Der Blick hinter die Kulissen kann das Medialitätsbewusstsein von Jugendlichen stärken. Die Erklärfilme behandeln in einfacher Sprache Themen, wie u.a. Sexting, die Jugendliche interessieren. Der Projektvorschlag zielt auf die Produktion eines eigenen Videoclips ab; neben didaktischen Hinweisen finden sich hier z.B. Vordrucke für das Erstellen eines Storyboards sowie Einwilligungserklärungen für Eltern und anschauliche Beispiele für die Umsetzung des Projektes.

Das Medienpaket ist ein gutes Beispiel für gelungene Kooperation, es enthält das Lehrerhandbuch „Let’s talk about porno“ von klicksafe.de, das eine sehr gute Ergänzung zu den Materialien von medienblau darstellt.

Die DVD kann über medienblau erworben werden. Konditionen und Preise sind auf der Website abrufbar.

medienblau.de/de/50/p1/medien-und-sexualitaet.html/33/

 

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