Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz

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Herzlich willkommen auf mekomat – dem Medienkompetenz-Material-Überblick der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz!

Sie finden hier träger- und institutionsübergreifend alle verfügbaren Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz, egal ob gedruckt oder online verfügbar. Beginnend mit den Materialien unserer Kooperationspartner werden wir dieses Portal zügig weiter ausbauen, um Ihnen einen zunehmend vollständigen Überblick über die derzeit vorhandenen Materialien zu bieten.

Sie können auf verschiedenen Wegen nach geeigneten Materialien recherchieren:

  • Das „Suche“-Feld oben links funktioniert als Freitext-Suche, mit der Sie den gesamten Bestand der Datenbank inklusive aller thematischen Schlagworte, Kategorien etc. durchsuchen können.
  • In der darunter befindlichen „Schlagwort-Wolke“ (alternativ: in der alphabetischen Schlagwort-Liste am Fuß der Seite) können Sie gezielt nach Materalien zu diesen Themen suchen. (Tipp: mit dem Mausrad können Sie diese Wolke nach Bedarf vergrößern oder verkleinern.)
  • Schließlich können Sie über die entsprechenden Auswahl-Listen nach Zielgruppen sowie nach Formaten der Materialien recherchieren.

Für Hinweise auf Ergänzungen oder sonstige Anregungen sind wir dankbar!

Castingshows auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2011)

Castingshows sind, gerade unter jungen Menschen, zu einem Quotenhit geworden. Neue Staffeln sorgen für Gesprächsstoff auf dem Schulhof und in sozialen Netzwerken. Doch Castingshows sind bei Weitem nicht so dokumentarisch, wie sie vorgeben. Anbetracht dessen stellen sich die Fragen, wie Jugendliche diese Fernsehshows wahrnehmen, welche Muster und Vorbilder sie beeindrucken und beeinflussen und wie Eltern und Pädagogen auf das Medienphänomen reagieren können.

In der Handreichung Castingshows auf einen Blick wird nicht nur das Format beschrieben, sondern auch erörtert warum die jungen Zuschauer gefallen an den Shows finden. Eltern und MultiplikatorInnen finden hier Hinweise und Link- und Literaturtipps, sowohl zu weiterführenden Hintergrundinformationen, als auch zu medienpädagogischen Praxisprojekten.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Big Data

Eine Arbeitshilfe für die Jugendarbeit news_499_1441194981_b
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

jfc – Medien, Kultur, Perspektiven (2015)

Die Broschüre Big Data soll JugendarbeiterInnen in den Stand versetzen, mit Jugendlichen kleinere Einheiten und ganze Projekte zum Thema Big Data durchzuführen. Hierzu werden Begriffe, wie u.a. Big Data Mining oder Algorithmen geklärt. Es wird diskutiert, was Einzelpersonen gegen das Sammeln ihrer Daten tun können und was darüber hinaus auf politischer Ebene getan werden muss. Die politische Dimension des Themas zieht sich wie ein roter Faden durch die Borschüre und es werden immer wieder Bezüge zur politischen Bildung hergestellt.

Auf der persönlichen Ebene kann es nicht ausschließlich darum gehen, die Internetnutzung (komplett) einzuschränken, um möglichst keine Datenspuren von sich zu hinterlassen. Die Broschüre listet einige Alternativen, die im Vergleich zu den Megakonzernen datensparsamer vorgeht und vergleicht diese in mehreren Aspekten.

JugendarbeiterInnen erhalten konkrete Hinweise auf Methoden und Spiele, die Jugendliche dabei unterstützen, Chancen und Risiken von Big Data zu verstehen und sowohl das eigene Handeln, als auch die eigene Haltung prägen können. Ein Pluspunkt ist, dass der Anteil von Open Source Anwendungen bei den Empfehlungen hoch ist.

Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden.

www.jfc.info/aktnews-id499

 

Jugendliche und Handy auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2012)

Das Handy ist ein ständiger Begleiter von Jugendlichen. Sie nutzen es zum Telefonieren, Fotografieren, Surfen im Netz, Nachrichten schreiben mit Freunden etc. Mit Hilfe von Apps lässt sich das Smartphone auch als Wasserwage, Spielkonsole und vieles mehr verwenden. Mit den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten gehen aber auch technische, finanzielle und rechtliche Risiken einher. Die Broschüre Jugendliche und Handy auf einen Blick enthält Informationen über die Nutzung von Mobiltelefonen, zeigt mögliche Gefahren auf und nennt, wie alle Broschüren dieser Reihe, weiterführende Literatur, Internetadressen und Anlaufstellen.

Offiziell richtet sich die Handreichung an Multiplikatoren und Multiplikatorinnen, sie bietet jedoch auch für Eltern interessante und hilfreiche Informationen.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Musik im Netz auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2011)

Für Jugendliche steht Musik in einem engen Zusammenhang mit ihrer Identitätsfindung. Deshalb werden in der Handreichung Musik im Netz auf einen Blick die Fragen „Was tun junge Menschen mit Medien?“ und „Verändert die Digitalisierung die musikbezogene Mediennutzung?“ aufgegriffen.

Neben einem Überblick zum musikbezogenen Handeln Jugendlicher, finden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren hier eine kurze, praxisorientierte Einführung in den Dschungel der Urheberrechtsregelungen. Abgerundet wird die Broschüre durch Anknüpfungspunkte für musik- und medienpädagogische Projekte, die Anregungen für die eigene Praxis liefern, sowie Literatur- und Linktipps.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Filtersoftware auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2012)

In der Handreichung Filterprogramme auf einen Blick werden zum einen die Fragen, was Filterprogramme überhaupt sind, worauf bei der Einrichtung von Filtersoftware zu achten ist und welche Software sich eignet, beleuchtet. Darüber hinaus – und darin liegt der Mehrwert der Broschüre – wird thematisiert, inwiefern Filterprogramme in Anbetracht der wachsenden Handlungsautonomie junger Menschen tatsächlich alltagsauglich und sinnvoll sind. Die Bedeutung von Medienbildung in Familien wird hervorgehoben, ohne jedoch den pädagogischen Zeigefinger zu erheben.

Damit Eltern sowie Pädagogen und Pädagoginnen die nötigen Informationen finden, werden ausgewählte Portale rund um das Thema „Kinder im Internet“ vorgestellt und auf weiterführende Literatur und Materialien aufmerksam gemacht.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

 

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Cybermobbing auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2012)

Mobbing unter Heranwachsenden ist kein Phänomen des 21. Jahrhunderts, durch Lästereien und Hetze im Netz hat es sich jedoch verändert. Die Handreichung Cybermobbing auf einen Blick gibt einen Überblick zu den verschiedenen Aspekten dieser Thematik. Zum einen werden die Unterschiede und Zusammenhänge zu „direktem“ Mobbing beleuchtet, zum anderen ein Überblick zur Studienlage gegeben. Es wird dargestellt, auf welche Art und Weise vor allem Soziale Netzwerke für Cybermobbing missbraucht werden können. In der Broschüre werden sowohl Ansatzpunkte für das pädagogische Handeln als auch rechtliche Dimensionen von Cybermobbing aufgezeigt.

Pluspunkt der Handreichung liegt nicht nur in der kompakten Übersicht, sondern auch in der Anerkennung von Medien als Bestandteil des Alltags Jugendlicher. Es wird für eine Sensibilisierung Jugendlicher hinsichtlich Bild- und Persönlichkeitsrechte und Netiquette plädiert, anstatt Verbote auszusprechen.

Zu allen thematisierten Aspekten finden sich in der Handreichung Material-, Literatur- und Linktipps.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

 

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Social Media in der Medienbildung auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2012)

Social Media-Angebote können nicht nur von Privatpersonen genutzt werden, sondern auch von Unternehmen und Organisationen, also auch von Einrichtungen der Medienbildung. Warum es sich für Einrichtungen der Medienbildung anbietet Social Media-Plattformen zu nutzen, wie diese eingesetzt werden können, um mit verschiedenen Zielgruppen zu kommunizieren und welche Plattformen sich eignen, wird in der Broschüre Social Media in der Medienbildung auf einen Blick thematisiert. Pluspunkt der Handreichung liegt in den Praxistipps für das Anlegen und Pflegen eines Profils, um Menschen zu Diskussionen, Veranstaltungen und Aktivitäten zu aktivieren und den Hinweisen, wo man sich mit anderen Fachleuten aus der Medienbildung vernetzen kann. Abgerundet wird die Broschüre durch eine Reihe von weiterführenden Links.

 

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

 

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Datenschutz im Netz auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2013)

Online-Shopping und Soziale Netzwerke bieten zum einen Vorteile, die sicherlich niemand mehr missen möchte. Andererseits ist damit die Angabe sensibler Daten, wie z.B. Kreditkartennummer und Wohnort verbunden. Im Dschungel des Datenschutzes einen Überblick über rechtliche Regelungen und mögliche Nachteile zu bewahren, ist alles andere als leicht. Was ist überhaupt unter personenbezogenen Daten zu verstehen? Unter welchen Umständen dürfen meine Daten erhoben und weiterverarbeitet werden? Die Handreichung Datenschutz im Netz auf einen Blick informiert auf verständliche Art und Weise über die rechtlichen Grundlagen zu diesen Fragen. Darüber hinaus enthält sie Anregungen, was man bei der Registrierung bei Diensten im Internet beachten und bedenken sollte. Es wird aufgezeigt, welcher Teil des Datenschutzes in der eigenen Hand liegt und welche technischen Vorkehrungen getroffen werden können, um die Rückverfolgung auf eine Person zu erschweren. Die Literaturhinweise, Link-Tipps und weiterführende Adresse sind sorgfältig ausgewählt.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

Mobile Medien und Apps für Kinder auf einen Blick

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Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

Mekonet – Medienkompetenz-Netzwerk NRW Medienbildung für Multiplikatoren (2013)

Eine altersgerechte App auszuwählen und das Endgerät kindersicher zu machen ist für Eltern eine Herausforderung. Die Handreichung Mobile Medien und Apps für Kinder auf einen Blick bietet deshalb einen Leitfaden, um die zahlreichen App-Angebote für Kinder bis zwölf Jahre zu beurteilen. Offiziell richtet sich die Handreichung an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Medienbildung, jedoch ist sie auch für Eltern empfehlenswert.In der Handreichung werden nicht einzelne konkrete Angebote unter die Lupe genommen – dies könnte in einer Zeit eines unüberschaubaren Angebots immer nur eine unvollständige Darstellung sein. Stattdessen – und darin liegt der Vorteil – wird eine Übersicht über verschiedene App-Arten (Bilderbücher, Puzzles, Lern-Apps etc.) geboten, sowie Kriterien vorgestellt, anhand derer die Kindertauglichkeit einer App beurteilt werden kann. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, worauf beim Herunterladen einer App zu achten ist und welche Geräteeinstellungen vorgenommen werden können, bevor ein Tablet oder Smartphone in den Händen junger Nutzer landet.

Weiterer Vorteil der Broschüre ist die Thematisierung des Umgangs mit Medien in der Familie.

Die Handreichung kann als PDF heruntergeladen werden.

http://www.grimme-institut.de/handreichungen/

 

MoFam – Mobile Medien in der Familie

Kurzfassung der Studie RTEmagicC_JFF_MoFam_Logo_k_01
Autor/Herausgeber (Erscheinungsjahr):

JFF – Institut für Medienpädagogik (2016)

Mit der Studie MoFam – Mobile Medien in der Familie untersuchte das JFF die Einschätzungen von Eltern und Fachkräften zu den Unterstützungsbedarfen von Eltern bei der Medienerziehung ihrer Kinder. Hierzu wurden qualitative Gruppeninterviews mit Eltern und Fachkräften aus der (stationären) Jugendhilfe geführt.

Es wurden Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Expertisen im Umgang mit mobilen Medien die Heranwachsenden, aus Sicht der Eltern bereits haben und wie Eltern ihre Medienerziehung hierauf aufbauen. Zudem wurden die Fachkräfte und die Eltern nach ihren Haltungen in Bezug auf Medien und ihren eigenen Medienumgang befragt. Hierneben wurden durch die Befragungen konkrete Unterstützungsbedarfe herausgefunden, die in der Studie nachgelesen werden können.

Im Schlussteil der Studie befinden sich konkrete Handlungsempfehlungen, wie das Thema in medienpädagogischen Veranstaltungen angegangen werden kann. Es kann ebenso nachgelesen werden, welche Fort- und Weiterbildungsbedarfe die Fachkräfte für ihre eigene Arbeit sehen.

Die Lektüre der Studie eignet sich besonders für MultiplikatorInnen und VeranstalterInnen, die Elternabende oder medienpraktische Arbeit mit Eltern planen. Auch für Eltern sind die Studienergebnisse interessant, da sie hier u.a. Hinweise darüber finden, wie sie sich mit anderen Eltern zusammenschließen können, um gemeinsam Medienregeln für die Familie zu diskutieren.

 

 

www.jff.de/studie_mofam/

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