Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
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Kleine Stars direkt aus dem Kinderzimmer: Kinderinfluencer:innen

Influencer:innen sind Personen, die in sozialen Medien kommunizieren und dabei hohe Reichweiten erzielen. Ihr Geld verdienen sie dann oft mit der Werbung für eigene oder fremde Produkte. Das Prinzip dahinter: Je mehr Follower:innen, desto mehr zahlen Unternehmen für ein Werbe-Posting. Mittlerweile stehen aus Marketingstrategien oft auch Kinder als sogenannte Kinderinfluencer:innen vor der Kamera ihrer Eltern oder agieren mit diesen gemeinsam. Aus rechtlicher Sicht stellen sich dabei einige Fragen.

Datenschutz geht zur Schule

Ein großer Teil unseres Lebens findet im Netz digital statt. Um die verschiedenen Anwendungen zu nutzen, müssen User:innen sich bei den Diensten registrieren. Dabei geben sie neben der eigenen E-Mail-Adresse meist auch andere personenbezogenen Daten an. Allerdings sind zahlreiche Anbieter nicht zuletzt auch deshalb an den Daten interessiert, weil sie diese für die eigenen Unternehmenszwecke auswerten oder weitergeben. Doch genau dies ist vielen Nutzer:innen nicht immer bewusst oder sie handeln zumindest nicht danach. Es mangelt also häufig an einem Bewusstsein für Datenschutz.

Selbstdarstellung in Sozialen Netzwerken

Deutschlands Nachbarland Österreich ist nicht zuletzt aufgrund gemeinsamer Geschichte und gleicher Sprache auch kulturell eng mit Deutschland verbunden. Deshalb können auch Studien aus Österreich auf die deutsche Gesellschaft übertragen werden. Dies gilt zum Beispiel für die neue Studie von Saferinternet.at, bei der Fragen über die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Sozialen Netzwerken im Fokus stehen. Welche sozialen Netzwerke stehen bei jungen Nutzer:innen gerade hoch im Kurs? Und welche Netzwerke nutzen junge Frauen und Männer am liebsten?

Studie zu Werbepraktiken und direkten Kaufappellen an Kinder in sozialen Medien

Social-Media-Influencer:innen sind die neuen Stars in den Kinderzimmern Deutschlands. Dabei ist aus dem Phänomen in der Zwischenzeit ein richtiger Beruf geworden. Denn neben dem Posten und Teilen von Einblicken aus ihrem Leben und der Interaktion mit der Community besteht ein Großteil ihrer Arbeit darin, für verschiedene Produkte in den jeweiligen …

Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt (Band 31)

Bei der Vielfalt an Spielen fällt es Eltern, Lehrkräften, Pädagog:innen oft schwer den Überblick zu behalten. Aus diesem Grund stellt die Broschüre „Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt“ des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln und des Spieleratgebers NRW die aktuelle Spielelandschaft vor.

Toolbox zum Thema „Mein erstes Smartphone“

Immer früher kommen Kinder in Kontakt mit Smartphones. Dabei spielt gerade bei Kindern der hohe Unterhaltungswert eine wichtige Rolle. Doch auch Eltern bestehen oftmals früh drauf, dass ihr Kind ein eigenes Smartphone benutzt. Denn so kann schneller und einfacher kommuniziert werden, aber auch im Falle eines Notfalls oder eines Problems …