Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Kategorie: <span>Erzieher:innen</span>

Was geht? Das Heft über Social Media

In der aktuellen Ausgabe des Heftes „Was geht?“ dreht sich alles um Social Media. Welche Ziele verfolgen Social-Media-Plattformen? Was ist Big Data? Und was kann man gegen Cyber-Mobbing tun? „Was geht?“ ist eine Publikationsreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, die speziell für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen entwickelt wurde. Die Publikationsreihe besteht aus dem „Was geht?“-Heft für Jugendliche und einem Begleitheft für Pädagog:innen.

Wie sicher ist Roblox? Umfassendes Schutzkonzept mit Schwachstellen

Mit mehr als 200 Millionen monatlichen Spieler:innen ist die Gaming-Plattform Roblox eine der größten Kinderspielplattformen im Internet. Nachdem Roblox vor allem in den USA eine große Verbreitung fand, wird das Spiel mittlerweile auch von vielen Kindern und jungen Erwachsenen in Deutschland genutzt. Anfang 2023 war knapp die Hälfte aller Nutzer:innen unter 13 Jahre alt, 22 % waren zwischen 17 und 24 Jahren.

Methoden | ACT ON!

Im Praxismodul des Projekts AC ON! des JFF Instituts für Medienpädagogik erproben (Medien-)Pädagog:innen regelmäßig neue Methoden, die eine Reflexion und praktische Auseinandersetzung mit dem eigenen Onlinehandeln anregen soll. Aufgrund des breiten Spektrums an Abläufen und Vorgehensweisen können die jeweiligen Module sowohl in der schulischen als auch außerschulischen Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Einsatz kommen und von (Medien-)Pädagog:innen als auch Lehrer:innen gleichermaßen angewendet werden.

Medienkompetenz in einer digitalen Welt

Das aktuelle Heft 355 aus der Reihe „Informationen zur politischen Bildung / izpb“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) rekonstruiert den Begriff Medienkompetenz. Auf 67 Seiten geht es um den Wandel medialer Techniken, mit historischen und theoretischen Perspektiven auf die Medienkomptenz, mit Kontexten der Mediensozialisation sowie mit aktuellen Herausforderungen und Diskursen im Zeitalter der Digitalität.

Hate Speech Forsa-Studie 2023

Der Begriff „Hate Speech“ stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzte „Hassrede“. Aus politische Sicht und häufig in Sozialen Medien verbreitet sind darunter vor allem abwertende und menschenverachtende Aussagen in Form von Worten oder Bildern (bspw. Memes) gegenüber einzelnen Menschen oder gar ganzen Gruppen zu verstehen. Doch steht es um aktuelle Zahlen und wer ist online am häufigsten von Hate Speech betroffen?

Katzen, Krieg, Creators – TikTok als (Des-)Informationsraum für Jugendliche

Die Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung bietet einen Einblick in den Aufbau und die Interaktionsmöglichkeiten auf der Social-Media-Plattform Tiktok und erklärt unter anderem die Funktionsweisen des Algorithmus, der Videos bevorzugt, die eine hohe Aufmerksamkeit erzeugen und mit denen am meisten interagiert wird. So können auch Desinformation, Hasspropaganda und Verschwörungstheorien schnell weiterverbreitet werden. Doch was können Nutzer:innen und Bürger:innen konkret tun, um Hass und Desinformation auf TikTok entgegensetzen?