Schlagwort: <span>Jugendmedienschutz</span>

Desinformation und Hate Speech

Die vorliegende Unterrichtseinheit, entwickelt von der Initiative „Medien in die Schule“, bietet Lehrkräften praxisnahe Materialien, um Schüler:innen den Umgang mit Desinformation und Hassrede im digitalen Raum näherzubringen. Sie ist Teil der umfassenden Unterrichtseinheit „Hass in der Demokratie begegnen“, die darauf abzielt, Jugendliche für demokratische Werte und den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Zeitalter zu sensibilisieren.

Chat Nett!

Das vorliegende Online-Spiel „Chat Nett!“, entwickelt von der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e.V., richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, um auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die Themen Respekt und Empathie in der digitalen Kommunikation zu fördern. Mit seiner interaktiven Gestaltung sensibilisiert das Spiel für die Konsequenzen von unüberlegtem oder verletzendem Verhalten in Chats und sozialen Netzwerken.

Truth Tellers – trust me if you can …?

Verschwörungserzählungen haben in den letzten Jahren durch soziale Medien und digitale Kommunikationskanäle eine neue Reichweite erlangt. Dabei bieten sie vermeintlich einfache Erklärungen für komplexe Ereignisse und fördern oft Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen, Wissenschaft oder Medien. Die vorliegende Handreichung, herausgegeben vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, bietet eine umfassende Anleitung für pädagogische Fachkräfte, um Verschwörungserzählungen in Bildungssettings aufzugreifen.

Schule fragt. Polizei antwortet.

Die Realität an Schulen ist häufig von Konflikten und Problemen geprägt. Diese können durch die Nutzung digitaler Medien verstärkt werden. Die Handreichung Schule fragt. Polizei antwortet. der Polizei-Beratung gibt Lehrer:innen Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen im Kontext digitaler Medien und damit verbundenen potenziellen Straftaten im Schulalltag.

Hate Speech Forsa-Studie 2024

Im analogen Leben sind wir eher selten offenen Beleidigungen oder Hass ausgesetzt. Doch die Anonymität des Internets verleitet Nutzer:innen dazu, vieles freiheraus zu sagen, unabhängig davon, an wen es gerichtet ist oder wie verletzend der Kommentar oder die Nachricht sein können. Hasskommentare und herabwürdigende Aussagen im Internet sind längst keine Randerscheinung mehr. Die Landesanstalt für Medien NRW veröffentlicht mit der Forsa-Studie auch in diesem Jahr aktuelle Erkenntnisse über die Wahrnehmung und den Umgang mit Hasskommentaren im Internet.

Safe News statt Fake News

In einer Welt, in der Informationen jederzeit und überall verfügbar sind, wird es immer wichtiger, zwischen glaubwürdigen Nachrichten und Fehlinformationen zu unterscheiden. Fake News, also absichtlich verbreitete Falschmeldungen, können Verwirrung stiften und Unsicherheiten fördern. Besonders Kinder und Jugendliche, die täglich mit verschiedensten Medienformaten konfrontiert werden, benötigen klare Orientierung, um Fakten von Fiktion zu unterscheiden.