Schlagwort: <span>Kindheit und Medien</span>

Das erste Smartphone – Wie kann ich mein Kind vor sexueller Gewalt im Internet schützen?

Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen der bundesweiten Kampagne “Schieb deine Verantwortung nicht weg!” von der unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) und dem Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gemeinsam mit klicksafe entwickelt. Sie behandelt ein äußerst wichtiges und sensibles Thema im Zusammenhang mit der Sicherheit von Kindern im Internetzeitalter – sexuelle Gewalt.

Let’s talk about Porno

Das Material von klicksafe, das in Zusammenarbeit mit pro familia München entwickelt wurde, unterstützt Lehrer:innen und andere pädagogische Fachkräfte dabei, im Klassenraum oder im Jugendzentrum das immer noch tabuisierte Thema Pornografie zu behandeln.

Heute schon abgeschaltet? Finde deine digitale Balance

Die Sogwirkung der Digitalisierung wird immer größer und viele Menschen, insbesondere junge Menschen, haben Schwierigkeiten, sie zu kontrollieren. Die Gründe dafür sind vielfältig und von Person zu Person unterschiedlich. Beispielsweise spielt bei jungen Menschen häufig die Angst, etwas zu verpassen (Faer of missing out (FOMO)), eine wichtige Rolle. Umso wichtiger ist es, uns auf unser digitales Wohlbefinden zu konzentrieren und es zu verbessern. Denn wie viel Zeit verbringt man eigentlich online? Was verbirgt sich hinter dem Begriff Nudges? Und wann werden digitale Medien zu Stressfaktoren im Alltag?

TikTok-Pranks mit Kindern

Laut JIM-Studie 2023 verzeichnet die Plattform TikTok den größten Zuwachs an Nutzer:innen (S. 27)  und gehört neben WhatsApp, Instagram und YouTube zu den beliebtesten Apps bei Kindern und Jugendlichen. Dabei sind die Anwendungsmöglichkeiten und Inhalte der Plattform unterschiedlich und variieren zwischen LipSync, persönlichen Clips und Tanztrends sowie Comedy und Pranks. In Sachen Social Media erreichen vor allem Letztere neue Dimensionen. So finden sich immer häufiger Videos und Clips, in denen andere zur Belustigung der eigenen Community absichtlich in emotionale Ausnahmezustände gebracht werden – darunter auch sehr junge Kinder und Jugendliche.

Forschung gegen Fake News

Fake News, Verschwörungserzählungen und Co. gehören auf beliebten Social Media-Plattformen mittlerweile zu den gängigen Risiken. Beschleunigt wurde dieser Prozess nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie und aktuelle Kriege und Krisen. Doch was bezeichnet der Begriff Fake News eigentlich genau? Wie lassen sich Fake News von seriösen Nachrichten unterscheiden? Welche Einflüsse haben Falschmeldungen und was kann die Wissenschaft konkret tun, um ihren Einfluss einzudämmen?

WhatsApp, TikTok, Instagram und Co.

WhatsApp, TikTok, Instagram und Co: Kinder und Jugendliche nutzen heute verschiedene Social Media-Kanäle und Messenger-Dienste parallel. Darunter gibt es einige, die speziell für diese Zielgruppe attraktiv sind und von Erwachsenen wenig genutzt werden. Die aktualisierte Broschüre der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und weitere Interessierte und möchte ihnen ein Basis-Wissen zu den bei Kindern und Jugendlichen derzeit beliebtesten Online-Diensten vermitteln.