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IT-Pionierfrauen. Eine Broschüre zum Online-Kurs

Am 8. März ist Weltfrauentag. Jahrestage laden uns dazu ein, aktuelle Themen der Gegenwart mit der Geschichte zu verknüpfen. Denn aus der Geschichte lernen wir. Aktuell bestimmt das Thema Künstliche Intelligenz den gesellschaftlichen Diskurs. Was wenig bekannt ist: An der Entwicklung der KI haben Frauen einen entscheidenden Anteil. Der Museumskatalog zum Modul „IT-Pionierfrauen“ im Online-Kurs des Bundeswettbewerbs KI des Tübingen AI Center lädt dazu ein, bei einem digitalen Museumsbesuch die Rolle von Frauen bei der Entwicklung von KI in den Blick zu nehmen.

Handysektor-Infografik: Fake News erkennen

In der heutigen digitalen Ära sind Fake News eine allgegenwärtige Gefahr, die sich rasant über Social Media verbreitet. Die vorliegende Infografik von Handysektor bietet hilfreiche Informationen, um Jugendliche und Erwachsene im Umgang mit digitalen Informationen zu schulen.

Was Musikvideos über Männer und Frauen erzählen

Medien präsentieren Männer und Frauen leider nach wie vor in stereotypen Rollen, was unter anderem die Vorstellungen von Jugendlichen über Männlichkeit und Weiblichkeit stark beeinflusst. Besonders traditionell in der Geschlechterdarstellung sind oftmals Musikvideos, die von vielen Jugendlichen regelmäßig angeschaut werden. Musik spielt eine wichtige Rolle bei der Identitätsbildung, da Jugendliche hier Gedanken und Gefühle finden, die sie selbst nicht ausdrücken können. Medienanalysen zeigen klar: Musikvideos stellen veraltete Geschlechterverhältnisse dar, die meist weit hinter dem aktuellen Stand von Geschlechtergerechtigkeit zurückliegen.

Spot-If-AI: Prompt Engineering

Seit OpenAI Ende 2022 das Programm ChatGPT veröffentlicht hat, ist Künstliche Intelligenz (KI) auch unter Schüler:innen ein viel diskutiertes Thema. Das Programm bietet sich als praktischer Helfer im Schulalltag an. Dabei stellt sich die Frage, was Nutzer:innen bedenken müssen, wenn sie KI (in der Schule) nutzen und was beispielsweise beim Prompt Engineering zu beachten ist.

Hassrede im Netz – Von den Grenzen der Meinungsfreiheit

Hassrede im Netz ist kein unbekanntes Problem und eine negative Konsequenz der Digitalisierung. Autor:innen verschiedener Studien verstehen darunter „aggressive oder abwertende Aussagen gegenüber Personen, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden“. Hassrede kennzeichnet sich durch eine „vorurteilsgeleitete und abwertende Sprache“. Man findet „Hate Speech“ in jeder Sprache, auf allen Plattformen. Sie ist längst kein Randphänomen mehr. Umso wichtiger ist es deshalb, junge Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren, sie medienkritisch und damit handlungssicher zu machen.

Schönheitsideale im Internet

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Das Sprichwort beschreibt Schönheit als subjektive Erscheinung, die von jedem Menschen anders wahrgenommen wird. Und obwohl gerade aufgrund ihrer Subjektivität eine universelle Definition von Schönheit schwierig erscheint, gibt es heute bestimmte Vorstellungen darüber, was Schönheit bzw. was schön ist. Vor allem Soziale Medien und das Internet tragen dazu bei, bestimmte Schönheitsideale bzw. Körperbilder zu transportieren.