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Medienkompetenz – Tipps zum sicheren Umgang

Kinder wachsen in unserer heutigen Welt mit einer gewissen Selbstverständlichkeit mit digitalen Medien und dem Internet auf. Erziehungsverantwortliche fühlen sich dabei oft verunsichert und müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Häufig kommen in Sachen Medienerziehung deshalb Fragen, über teils komplexe Themen, auf. Wie lange sollte mein Kind am Tag Medien nutzen dürfen? Ab Wann ist mein Kind vielleicht sogar süchtig? Welche Regeln nötig, welche vielleicht zu viel?

DINA: Digitale Informations- und Nachrichtenkompetenz aktivieren

Das Projekt DINA will Digitale Informations- und Nachrichtenkompetenz aktivieren (DINA), und zwar in Form von Lehr-/Lernmaterialien, die bei der Vermittlung und Förderung von Informations – und Nachrichtenkompetenz unterstützen sollen. Damit richtet sich das Grimme-Institut an Multiplikator:innen im außerschulischen Bereich, aber auch alle Interessierten, die für sich und andere nach Tipps und Anregungen suchen. 

Du gehörst uns!

Neben dem Thema Dark patterns sind es vor allem die psychologischen Strategien und Mechanismen, die Social Media in die Kritik bringen. Denn offensichtlich verbringen viele – nicht nur junge – Menschen mehr Zeit mit den Diensten und Plattformen, als ihnen vielleicht guttut. Warum ist das so und was kann man dagegen machen? Damit beschäftigt sich der Persönlichkeitspsychologe und Hirnforscher Christian Montag in dem vorliegenden Buch.

Medienerziehung im Dialog

Führt frühe Medienerziehung führt dazu, dass Kinder noch mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen? Genau darüber machen sich viele Eltern und Erzieher:innen sorgen. Dem gegenüber steht die Tatsache, dass Kinder vielfältige Medienkompetenzen erlernen müssen, um digitale Medien und das Internet selbstbestimmt, kritisch-reflektiert und kreativ nutzen können. Doch wessen Aufgabe ist es nun, Kindern einen ausgeglichenen Umgang mit Medien und Medienerziehung zu ermöglichen und welche Rolle spielt dabei die Kita?

Trickfilm to go

Bei einem Trickfilm handelt es sich um einen Film, der aus einer Folge gefilmter Einzelbilder besteht. Dabei lassen sich bei der Erstellung eines Trickfilms Malen und Schreiben sehr gut mit Lesen und Sprechen kombinieren, weshalb ihm ein besonderer Wert innerhalb der (Medien-)Pädagogik zugeschrieben wird.

Kinder – Medien – Sprache

Um Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung zu begleiten, bedarf es einer sprachanregenden Umgebung, in der aufmerksame Interaktionspartner:innen, wie etwa die Eltern, die individuellen Bedürfnisse von Kindern wahrnehmen, darauf reagieren, Beobachtungen und Gefühle in Worte fassen und zum Nachdenken und Sprechen ermuntern. Gleichzeitig gehört es heutzutage auch zur Aufgabe von Eltern und pädagogischen Fachkräften, Kindern entsprechende Kompetenzen an die Hand zu geben, damit diese Medien selbstbestimmt und sicher nutzen können.