Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Online-Risiken</span>

Datenschutz – leicht erklärt

In Sachen Datenschutz fällt es Kindern und Jugendlichen oftmals schwer, im „Datenschutzdschungel“ den Überblick zu behalten und die in rechtlicher Fachsprache verfassten Inhalte zu verstehen. Dabei stellen sich häufig Fragen: Welche Daten sammeln die von mir genutzten Webseiten und sozialen Medien? Was darf ich teilen und was nicht? Welche Einstellungen kann ich vornehmen, um meine persönlichen Daten zu schützen? Eine Videoreihe gibt Antworten.

Tonis Escape – dem Hacker auf der Spur

Im Rahmen der Kommunikationsinitiative „Sichere die digitale Zukunft!“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Schüler:innen für IT-Sicherheitsforschung sensibilisieren. Dafür wurde gemeinsam mit der Agentur wegesrand das Spiel „Tonis Escape – dem Hacker auf der Spur“ entwickelt, das zum Ziel hat, Jugendlichen der Klassen 7 bis 9 aller Schulformen spielerisch zu vermitteln, wie wichtig Sicherheit und Privatheit im digitalen Raum für die Gesellschaft und jede:n Einzelne:n ist.

Neue Medien – neue Süchte?

Wie viel Medienzeit ist eigentlich normal und ab wann vielleicht zu viel? Ist mein Kind süchtig? Das sind Fragen, die Eltern in Sachen Medienerziehung immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Antwort auf solche Fragen zu geben, ist schwieriger als gedacht. Denn egal, ob Smartphone, Konsole oder Computer – beim Lernen, in der Freizeit und mit Freund:innen, digitale Medien sind immer dabei.

Hate Speech und Fake News. 20 Fragen | 20 Antworten

Hate Speech und Fake News gehören mittlerweile zu den bekanntesten Online-Risiken. Davon betroffen sind Nutzer:innen verschiedener Social-Media-Plattformen und damit vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. Umso wichtiger ist es deshalb, ihnen Materialien an die Hand zu geben und ihre medialen Kompetenzen zu stärken. Aus diesem Grund klärt die vorliegende Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern Jugendliche über die wichtigsten Aspekte rund um Hate Speech und Fake News auf.

Social Media. Dabei sein und mitreden! Social Media für alle!

Insbesondere die letzten durch die Coronavirus-Pandemie geprägten Jahre haben die Wichtigkeit sozialer Netzwerke abermals verdeutlicht. Denn was vorher vor Ort stattgefunden hat, musste aufgrund von Kontaktbeschränkungen in den digitalen Rauem verlegt werden. Dies galt auch für die wichtige Arbeit in Jugendeinrichtungen. Nicht immer mitbedacht wurden und werden allerdings auch heute noch Jugendliche mit Behinderungen. Die vorliegende Broschüre der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW für Mitarbeitende von Jugendhilfeeinrichtungen greift Social Media unter dem Gesichtspunkt der Inklusion auf.

Hate Speech als besondere Form von Bedrohung

Soziale Netzwerke sind in der heutigen Gesellschaft ein fester Bestandteil unserer täglichen Kommunikation – und haben sowohl positive als auch negative Aspekte. Hassrede im Netz ist kein unbekanntes Problem und eine der negativen Folgen der Digitalisierung. Autor:innen von verschiedenen Studien verstehen darunter „aggressive oder allgemein abwertende Aussagen gegenüber Personen, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden“, also vorrangig eine „vorurteilsgeleitete, abwertende Sprache“. Dabei gibt es Hate Speech in jeder Sprache, auf allen Plattformen und ist längst kein Randphänomen mehr.