Kategorie: <span>Studie/Vortrag/Dossier</span>

KIM-Studie 2022

Die Studie Kindheit, Internet, Medien – kurz: KIM-Studie 2022 – liefert als repräsentative Basisuntersuchung Informationen zum Medienumgang von 6- bis 13-Jährigen. Sie ist quasi die „kleine Schwester“ der JIM-Studie, welche jährlich Mediennutzung und -aneignung der 12 bis 19 Jahre alten Jugendlichen untersucht. Während die JIM-Studie jährlich erscheint, wird die KIM-Studie mittlerweile alle zwei Jahre veröffentlicht. Urheber der Studien ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs), ein Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk.

Kompetent in die Zukunft?

Die Frage, welche (Medien-)Kompetenzen wir unseren Kindern mit auf ihren Weg in die Zukunft geben sollen, ist ein wesentlicher Bestandteil aktueller Debatten. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kommen bei dieser Frage allerdings eher selten zu Wort. Wie schätzen junge Menschen selbst ihre bisherige Ausbildung ein und wie blicken sie auf ihre Zukunft? Die vorliegende Studie der Vodafone Stiftung hat solche Fragen gestellt.

Queerfeindlichkeit online. Hass, Hetze und Gewalt gegen LGBTIQ* im Netz

Der aktuelle Report von jugendschutz.net zeigt auf, wie online unter dem Deckmantel der Queerfeindlichkeit Propaganda für rechte und islamistische Zwecke betrieben wird, und welche Risiken dabei für junge Nutzer:innen entstehen, wenn diese in ihrer eigenen geschlechts- bzw. genderidentitären Entwicklung beeinträchtigt werden.

ACT ON! Short Report Nr. 10 „Ich habe einen normalen Account, einen privaten Account und einen Fake Account.“

Aktuelle Studien zeigen, dass vor allem die Social-Media-Plattform Instagram bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebt ist. So nutzen laut JIM-Studie 2022 ca. 62 Prozent der befragten Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren Instagram täglich bzw. mehrmals pro Woche. Doch was genau macht die Plattform so beliebt? In welcher Weise nutzen Jugendliche das Online-Angebot? Welche Rolle spielen Geschlechterdarstellungen und wie werden diese wahrgenommen?

„Was ich like, kommt zu mir“

Für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit Medien und damit auch KI-Systemen ist die Aneignung von Kompetenzen in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen unverzichtbar geworden. Die vorliegende Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik legt den Fokus auf junge Menschen und untersucht konkret, wie diese sich digitale Medienangebote mit KI-basierten Empfehlungssystemen aneignen und welche Perspektiven und Bewertungen auf algorithmische Empfehlungssysteme für Online-Inhalte sie dabei entwickeln. Zu den untersuchten Medienangeboten gehören neben den Social-Media-Plattformen TikTok und Instagram auch die Musik- und Video-Streamingdienste YouTube, Netflix und Spotify.

Radikalisierung oder Pubertät? Warum Jugendliche an Verschwörungen glauben

Auf alle Menschen, aber besonders auf Jugendliche, üben Verschwörungen einen gewissen Reiz aus. Doch wo ist der Punkt erreicht, an dem es sich um toxische Ideologien handelt? Um das herauszufinden, bedarf es viel Fingerspitzengefühl und ein gutes Wissen über die Entwicklung junger Menschen sowie über Verschwörungsideologien und wer sie benutzt, um Jugendliche zu beeinflussen. Die vorliegende Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung geht daher dem Phänomen selbst auf den Grund. Ziel ist, Pädagog:innen und anderen, die Bildungsangebote gestalten, ein umfassendes Verständnis zu ermöglichen, warum Jugendliche an Verschwörungen glauben.