Kategorie: <span>Lehrer:innen</span>

Denkanstöße für die Medienbildung in ländlichen Räumen

Der Landesfachverband Medienbildung Brandenburg (lmb) bündelt in der vorliegenden Broschüre Ideen und Ansätze aus dem Projekt jumblrJIM –  Jugendmedienbildung im ländlichen Raum, das er seit 2019 durchführt. Die acht Denkanstöße richten sich an Akteure und Initiativen der Jugend(sozial)arbeit und der Medienpädagogik des Landes Brandenburg, wobei die Anregungen zweifelsfrei auf andere ländlich strukturierte Regionen übertragbar sind.

Medienkompetenzen und Peer-Education /-Tutoring

Der Austausch von Jugendlichen ist stark geprägt durch digitale Medien und multifunktionale Geräte. Viele alltägliche Handlungen beziehen die Nutzung eines Smartphones ein, egal ob Kommunikation, Informationsgewinnung oder Freizeitbeschäftigung. Das Erlernen und Anwenden von medienspezifischen Kompetenzen ist deshalb essentiell und erhält in der Schule und in der Jugendarbeit gesteigerte Aufmerksamkeit. Lernen …

Ein Ereignis wird zur Nachricht

Was ist eine Nachricht, durch welche Spezifika zeichet sie sich aus, wie informiert sie, welche neuen Formate sind durch Soziale Medien entstanden und welche Gefahren gehen von Fake News und Verschwörungserzählungen aus? Das sind zentrale Fragestellungen des vorliegenden Medienpaketes, das sich an Lehrkräfte richtet, die im Unterricht Nachrichten- und Medienkompetenz vermitteln möchten.

Hate Speech Forsa-Studie 2023

Der Begriff „Hate Speech“ stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzte „Hassrede“. Aus politische Sicht und häufig in Sozialen Medien verbreitet sind darunter vor allem abwertende und menschenverachtende Aussagen in Form von Worten oder Bildern (bspw. Memes) gegenüber einzelnen Menschen oder gar ganzen Gruppen zu verstehen. Doch steht es um aktuelle Zahlen und wer ist online am häufigsten von Hate Speech betroffen?

Katzen, Krieg, Creators – TikTok als (Des-)Informationsraum für Jugendliche

Die Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung bietet einen Einblick in den Aufbau und die Interaktionsmöglichkeiten auf der Social-Media-Plattform Tiktok und erklärt unter anderem die Funktionsweisen des Algorithmus, der Videos bevorzugt, die eine hohe Aufmerksamkeit erzeugen und mit denen am meisten interagiert wird. So können auch Desinformation, Hasspropaganda und Verschwörungstheorien schnell weiterverbreitet werden. Doch was können Nutzer:innen und Bürger:innen konkret tun, um Hass und Desinformation auf TikTok entgegensetzen?

Vom Bystander zum Upstander – Tipps für Jugendliche bei Cybermobbing

Cybermobbing ist unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet: Mehr als 1,8 Millionen der Schülerinnen und Schüler (16,7 Prozent) sind davon betroffen – das zeigt die aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse „Cyberlife IV – Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern“. Im Jahr 2017 lag der Wert nach Angaben des Bündnisses gegen Cybermobbing beispielsweise noch bei 12,7 Prozent. Ein Infoblatt von klicksafe gibt Jugendlichen Tipps, wie sie bei Cybermobbing konkret helfen können, ohne selbst zur Zielscheibe zu werden.,