Kategorie: <span>(Medien-)Pädagog:innen</span>

JIM-Studie 2015

Die älteste der vom mpfs in Auftrag gegebenen Studienreihen (s. auch KIM, FIM) erscheint seit 1998 jährlich gegen Jahresende. Auf Basis einer repräsentativen Befragung liefert sie Daten zur Medienaustattung, -nutzung und -aneignung Jugendlicher zwischen 12 und 19 Jahren. Neben wiederkehrenden Fragen, die damit eine Längsschnittbetrachtung zulassen, werden jeweils auch aktuelle …

„Geh sterben!“ – Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet

Dir Broschüre „Geh sterben“ enthält Hintergrundinformationen zu den Themen Hate Speech und Trollen, zeigt Propaganda-Absichten auf und informiert über mögliche Handlungsstrategien im Umgang mit Hate Speech – als Betroffene/r oder als Netzgemeinde. Hierbei wird detailliert auf mögliche Vor- und Nachteile von Reaktionen auf Kommentaren eingegangen. So ist z.B. das Moderieren …

Geschickt geklickt

Ausgehend vom Nutzen-Ansatz wird in Form einer Meta-Studie zunächst die Internetnutzung durch Jugendliche und junge Erwachsene beschrieben, um dann auf die im Titel angesprochenen dysfunktionalen Nutzungsformen zu fokussieren. An die Entwicklung von Internetsucht-Modellen einerseits sowie die Beschreibung von Rollen und Ursachen des Cybermobbings schließt sich als zentrales Präventionsinstrument die Entwicklung …

Filmeinsatz bei der Mobbing-Prävention

Das Dossier Filmeinsatz bei der Mobbing-Prävention bietet LehrerInnen und MedienpädagogInnen einen multiperspektivischen Zugang zum Thema (Cyber-)Mobbing. Es enthält u.a. die Besprechungen der Filmtitel „Die dicke Tilda“ und „Homevideo“ für den Einsatz im Unterricht, ein Interview zu den Ursachen und Folgen von Cybermobbing, Praxiserfahrungen aus zwei Projekten , ein Glossar wichtiger …

Ein praktisches Trickfilmseminar (nicht nur) für die Lehramtsausbildung

Die Borschüre Ein praktisches Trickfilmseminar (nicht nur) für die Lehramtsausbildung stellt zwei Projekte der LFK zu Trickfilmarbeit im Lehramtsstudium an der PH Ludwigsburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg vor. Technikinteressierte DozentInnen und TutorInnen, die an ihrer Hochschule ähnliche Projekte planen, finden in der Borschüre die Erfahrungen aus den Pilotprojekten, sowie …

Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet

Was sind Pro-Ana und Pro-Mia Foren? Wie vernetzten und unterstützen sich Jugendliche mit Essstörungen untereinander? Welche problematischen Inhalte können ggf. krankheitsfördernd wirken? Durch die Lektüre des Ratgebers erhalten Eltern und (Medien-)PädagogInnen einen ersten Einblick zur Kommunikation Jugendlicher mit Essstörungen in Internetforen. Zusätzlich finden sie Hintergrundinformationen zu den Symptomen von Anorexie …