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Fight Fakes

Ob gefälschte Bilder, manipulierte Videos oder vermeintliche Fakten, in sozialen Medien und auf digitalen Plattformen begegnen jungen Menschen täglich Inhalte, deren Echtheit schwer zu beurteilen ist. Gerade Deepfakes und mit Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Desinformation stellen eine neue Herausforderung für die Medienbildung dar. Mit der interaktiven Lernumgebung „Fight Fakes“ stellt Saferinternet.at ein praxisnahes und innovatives Tool zur Verfügung, das Jugendliche für digitale Täuschungen sensibilisieren und im sicheren Umgang mit Informationen stärken möchte.

Deep Fake. Deep Impact.

Digitale Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu verbreiten ist dank Smartphones und Apps so einfach wie nie zuvor. Doch die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat diese Möglichkeiten noch einmal erheblich erweitert. Sogenannte Deepfakes, täuschend echte, KI-generierte Manipulationen von Fotos, Videos oder Audiodateien, werden zunehmend Alltag. Ihre Nutzung reicht von harmlosen Unterhaltungszwecken bis hin zur gezielten Verbreitung von Desinformation oder Cybermobbing. Gerade für Jugendliche, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, ist es deshalb entscheidend, solche Manipulationen erkennen und kritisch hinterfragen zu können.

Deepfake Detectives. Kannst Du den Deepfake erkennen?

Die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat unseren digitalen Alltag grundlegend verändert. Insbesondere sog. Deepfakes (manipulierte Bilder, Videos oder Audiodateien) sind heute technisch so ausgereift, dass sie für Laien kaum noch zu erkennen sind. Was als unterhaltsame Spielerei begann, wird zunehmend zum Problem: Täuschend echte Inhalte können zur gezielten Desinformation, zur Manipulation oder zur Bloßstellung von Personen eingesetzt werden. Umso wichtiger ist es, insbesondere junge Menschen frühzeitig für die Gefahren solcher Technologien zu sensibilisieren.

Selbstbestimmt im Netz

Unsere Welt digitalisiert sich immer mehr und es gibt kaum noch einen Lebensbereich, der nicht von Digitalität durchdrungen ist. Das bringt viele Vorteile und Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken. Die Unterrichtsreihe „Selbstbestimmt im Netz“ der Heinrich-Böll-Stiftung nimmt Schüler:innen mit auf drei Lernreisen zu den Themen Fake News, Datenspuren und digitale Spiele und vermittelt ihnen wichtige Kompetenzen für die digitale Welt.

Lerneinheiten von Seitenstark für die Schule und andere Bildungsorte 

Digitale Medien sind für viele Kinder längst Alltag. Ob Videos, Suchmaschinen oder erste Chats – die digitale Welt beginnt früh, und mit ihr die Notwendigkeit, Kompetenzen für einen sicheren, reflektierten Umgang zu entwickeln. Die kostenlosen Lerneinheiten von Seitenstark richten sich an Kinder der Klassen vier bis sechs und bieten praxisnahe, kindgerechte Unterrichtsmaterialien zur Medienbildung – einsetzbar in Schule wie auch in der außerschulischen Bildungsarbeit.

Fake News und Social Bots im digitalen Zeitalter

Fake News und Social Bots sind keine neuen Phänomene – und doch aktueller denn je. Während die gezielte Verbreitung von Falschinformationen früher vor allem klassischen Medien vorbehalten war, können heute fast alle Menschen Inhalte veröffentlichen und viral verbreiten. In einer Zeit, in der Wahlen, gesellschaftlicher Zusammenhalt und öffentliche Debatten zunehmend durch digitale Meinungsmanipulation beeinflusst werden können, ist Medienkompetenz eine zentrale Voraussetzung für demokratisches Handeln. Das vorliegende Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe I bietet dafür seit seiner Veröffentlichung 2017 eine fundierte Grundlage – und hat bis heute nicht an Relevanz verloren.