Schlagwort: <span>Jugendmedienschutz</span>

Fake News – Auf Spurensuche mit FINN

FragFINN erklärt Kindern ab acht Jahren in einem Lernmodul, was Fake News sind, warum sie Schaden anrichten können und anhand welcher Faktoren man eine Falschnachricht erkennen kann. In insgesamt drei Übungen erhalten Kinder erste wichtige Informationen zum Thema.

Sexualisierte Gewalt und digitale Medien

Als Mediatisierung bezeichnet die Sozialwissenschaft die Weiterentwicklung und Verschmelzung von Lebenslage und Kommunikationstechniken. Damit einher geht auch die Mediatisierung von sexueller Gewalt in den digitalen Medien. Diese sind dabei sowohl Instrument als auch Kontext der Handlungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Kinder- und Jugendmedienschutz

Genauso wie Kinder ein Recht auf Zugang zu und Umgang mit Medien haben, müssen auch Anbieter und Erziehungsberechtigte dafür Sorge tragen, dass eine altersangemessene Mediennutzung möglich ist, die nicht entwicklungsbeeinträchtigend wirkt. Mit anderen Worten: Grundlegende Kriterien des Jugendmedienschutzes müssen bekannt sein! Aber wie kann ein guter Umgang mit Medien gelingen und was sollten Eltern, Erziehende und Pädagog:innen dazu wissen? Neben Grundkenntnissen in Medienpädagogik und einer Haltung, die auf Mündigkeit und Partizipation zielt, gehören dazu unstrittig auch rechtliche Kenntnisse im Kinder- und Jugendmedienschutz.

Kleine Stars direkt aus dem Kinderzimmer: Kinderinfluencer:innen

Influencer:innen sind Personen, die in sozialen Medien kommunizieren und dabei hohe Reichweiten erzielen. Ihr Geld verdienen sie dann oft mit der Werbung für eigene oder fremde Produkte. Das Prinzip dahinter: Je mehr Follower:innen, desto mehr zahlen Unternehmen für ein Werbe-Posting. Mittlerweile stehen aus Marketingstrategien oft auch Kinder als sogenannte Kinderinfluencer:innen vor der Kamera ihrer Eltern oder agieren mit diesen gemeinsam. Aus rechtlicher Sicht stellen sich dabei einige Fragen.

Datenschutz geht zur Schule

Ein großer Teil unseres Lebens findet im Netz digital statt. Um die verschiedenen Anwendungen zu nutzen, müssen User:innen sich bei den Diensten registrieren. Dabei geben sie neben der eigenen E-Mail-Adresse meist auch andere personenbezogenen Daten an. Allerdings sind zahlreiche Anbieter nicht zuletzt auch deshalb an den Daten interessiert, weil sie diese für die eigenen Unternehmenszwecke auswerten oder weitergeben. Doch genau dies ist vielen Nutzer:innen nicht immer bewusst oder sie handeln zumindest nicht danach. Es mangelt also häufig an einem Bewusstsein für Datenschutz.

Studie zu Werbepraktiken und direkten Kaufappellen an Kinder in sozialen Medien

Social-Media-Influencer:innen sind die neuen Stars in den Kinderzimmern Deutschlands. Dabei ist aus dem Phänomen in der Zwischenzeit ein richtiger Beruf geworden. Denn neben dem Posten und Teilen von Einblicken aus ihrem Leben und der Interaktion mit der Community besteht ein Großteil ihrer Arbeit darin, für verschiedene Produkte in den jeweiligen …