Schlagwort: <span>Jugendmedienschutz</span>

Technik für den digitalen Jugendschutz

Kann maschinelles Lernen im Jugendschutz helfen, z.B. um gegen Sexting und Cybergrooming vorzugehen? Die Studie Technik für den digitalen Jugendschutz des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) beschreibt Rechtslage, Täter- und Opferprofile und untersucht, ob automatisiertes Erkennen von Bildinhalten und Autorenverifikation bzw. -profiling der Prävention dienen kann. Dazu gehört auch die Frage der Umsetzbarkeit technischer Lösungen auf Smartphones.

Rise – wir sind. Jugendliche Perspektiven gegen Extremismus

RISE ist ein Projekt, das medienpädagogische Ansätze zur Auseinandersetzung mit Extremismus in jugendlichen Lebenswelten entwickelt. Mit dem Ziel der bundesweiten Wirkung und Vernetzung wird dieses Projekt vom JFF – Institut für Medienpädagogik, ufuq.de, dem Medienzentrum Parabol und dem Netzwerk Vision Kino umgesetzt. Inhaltlich greift das Projekt etwa Ideologien der Ungleichwertigkeit, wie sie beispielsweise in Rassismus, Sexismus oder in Verschwörungserzählungen zum Ausdruck kommen, auf

Sexualisierter Gewalt im digitalen Raum begegnen

Die Broschüre stellt Eltern und Pädagog:innen sowohl zahlreiche Informationen als auch Handlungsempfehlungen und Materialien zum Thema sexualisierte Gewalt zur Verfügung. Dabei werden Themen wie Pornografie, Cybermobbing und -grooming nicht nur in einen pädagogischen Kontext, sondern auch in den jeweils passenden rechtlichen Kontext eingeordnet.

Fake News – Auf Spurensuche mit FINN

FragFINN erklärt Kindern ab acht Jahren in einem Lernmodul, was Fake News sind, warum sie Schaden anrichten können und anhand welcher Faktoren man eine Falschnachricht erkennen kann. In insgesamt drei Übungen erhalten Kinder erste wichtige Informationen zum Thema.

Sexualisierte Gewalt und digitale Medien

Als Mediatisierung bezeichnet die Sozialwissenschaft die Weiterentwicklung und Verschmelzung von Lebenslage und Kommunikationstechniken. Damit einher geht auch die Mediatisierung von sexueller Gewalt in den digitalen Medien. Diese sind dabei sowohl Instrument als auch Kontext der Handlungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Kinder- und Jugendmedienschutz

Genauso wie Kinder ein Recht auf Zugang zu und Umgang mit Medien haben, müssen auch Anbieter und Erziehungsberechtigte dafür Sorge tragen, dass eine altersangemessene Mediennutzung möglich ist, die nicht entwicklungsbeeinträchtigend wirkt. Mit anderen Worten: Grundlegende Kriterien des Jugendmedienschutzes müssen bekannt sein! Aber wie kann ein guter Umgang mit Medien gelingen und was sollten Eltern, Erziehende und Pädagog:innen dazu wissen? Neben Grundkenntnissen in Medienpädagogik und einer Haltung, die auf Mündigkeit und Partizipation zielt, gehören dazu unstrittig auch rechtliche Kenntnisse im Kinder- und Jugendmedienschutz.