Schlagwort: <span>Kindheit und Medien</span>

Sexualisierter Gewalt im digitalen Raum begegnen

Die Broschüre stellt Eltern und Pädagog:innen sowohl zahlreiche Informationen als auch Handlungsempfehlungen und Materialien zum Thema sexualisierte Gewalt zur Verfügung. Dabei werden Themen wie Pornografie, Cybermobbing und -grooming nicht nur in einen pädagogischen Kontext, sondern auch in den jeweils passenden rechtlichen Kontext eingeordnet.

Fake News – Auf Spurensuche mit FINN

FragFINN erklärt Kindern ab acht Jahren in einem Lernmodul, was Fake News sind, warum sie Schaden anrichten können und anhand welcher Faktoren man eine Falschnachricht erkennen kann. In insgesamt drei Übungen erhalten Kinder erste wichtige Informationen zum Thema.

Plakat und App: Filmsprache

Der Verein Neue Wege des Lernens e.V. will vor allem die schulische Filmkultur und Filmbildung mit digitalen Werkzeugen fördern. Ganz in diesem Sinne soll die vorliegende App „Filmsprache“ einen Beitrag zur Verbesserung der Auseinandersetzung mit Filmen im Unterricht leisten. Die Inhalte der App gibt es auch als interaktives Plakat.

Kurzexpertise: Zielgruppe Kinder und Jugendliche

Der Mensch in und mit Medien hat nicht zuletzt durch die Digitalisierung verschiedenste Theoriebildung angeregt. Dabei stehen unterschiedliche Zielgruppen vor spezifischen, eigenen Herausforderungen. Als Zielgruppe nehmen Kinder und Jugendliche eine besondere Rolle ein. Sie stehen selbst vor entwicklungsbedingten Veränderungen und Identitätsfindungen.

Instagram Leitfaden

Der Ratgeber von Instagram in Zusammenarbeit mit klicksafe.de, saferinternet.at und dem Projekt Stop Hate Speech soll Eltern junger Instagram-Nutzer:innen den Umgang mit der Plattform erleichtern. Dabei stehen vor allem die technischen Schutzmechanismen der Plattform im Vordergrund. So zeigt der Ratgeber auf, wie Eltern zum Beispiel Konten und Kommentare einschränken und verwalten oder Push-Benachrichtigungen ausschalten können.

Kinder- und Jugendmedienschutz

Genauso wie Kinder ein Recht auf Zugang zu und Umgang mit Medien haben, müssen auch Anbieter und Erziehungsberechtigte dafür Sorge tragen, dass eine altersangemessene Mediennutzung möglich ist, die nicht entwicklungsbeeinträchtigend wirkt. Mit anderen Worten: Grundlegende Kriterien des Jugendmedienschutzes müssen bekannt sein! Aber wie kann ein guter Umgang mit Medien gelingen und was sollten Eltern, Erziehende und Pädagog:innen dazu wissen? Neben Grundkenntnissen in Medienpädagogik und einer Haltung, die auf Mündigkeit und Partizipation zielt, gehören dazu unstrittig auch rechtliche Kenntnisse im Kinder- und Jugendmedienschutz.