Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Medienkompetenz</span>

Sexualisierter Gewalt im digitalen Raum begegnen

Die Broschüre stellt Eltern und Pädagog:innen sowohl zahlreiche Informationen als auch Handlungsempfehlungen und Materialien zum Thema sexualisierte Gewalt zur Verfügung. Dabei werden Themen wie Pornografie, Cybermobbing und -grooming nicht nur in einen pädagogischen Kontext, sondern auch in den jeweils passenden rechtlichen Kontext eingeordnet.

Baukasten der Medienkompetenz

Um Medienkompetenz gezielt in der beruflichen Bildung zu fördern, hat das Portal DAS LERNBÜRO einen Baukasten der Medienkompetenz online zur Verfügung gestellt. Hier finden Ausbildende und Lehrende,die in der beruflichen Bildung, wie z.B. an Berufsschulen, Berufsförderungswerke und Berufsbildungswerken tätig sind, entsprechende Lehrmaterialien.

„Quelle: Internet“?

Wie ist es um die Informationskompetenz und Quellenbeurteilung der deutschen Bevölkerung bestellt? Für die Studie „Quelle: Internet“? Digitale Nachrichten- und Informationskompetenz der deutschen Bevölkerung im Test hat die Stiftung Neue Verantwortung mit eigenen Expert:innen und Kooperationspartner:innen ein eigenes Verfahren entwickelt. Da sonstige Betrachtungen eher auf Selbsteinschätzungen beruhen, wurde ein Test entwickelt, welcher basierend auf einem Online-Interview die digitale Nachrichtenkompetenz erfassen soll.

Digitalcheck NRW. Digital weiterwissen.

Menschen stoßen im Zusammenhang mit dem Internet und digitale Medien immer wieder auf Wissenslücken und Herausforderungen oder werden mit Risiken und Problemen konfrontiert. Aus diesem Grund bedarf es auch für Verbraucher:innen die richtigen Anlauf- und Weiterbildungsstellen. Genau hier setzt das vorliegende Projekt, der Digitalcheck NRW, an.

Kurzexpertise: Zielgruppe Kinder und Jugendliche

Der Mensch in und mit Medien hat nicht zuletzt durch die Digitalisierung verschiedenste Theoriebildung angeregt. Dabei stehen unterschiedliche Zielgruppen vor spezifischen, eigenen Herausforderungen. Als Zielgruppe nehmen Kinder und Jugendliche eine besondere Rolle ein. Sie stehen selbst vor entwicklungsbedingten Veränderungen und Identitätsfindungen.

Datenschutz geht zur Schule

Ein großer Teil unseres Lebens findet im Netz digital statt. Um die verschiedenen Anwendungen zu nutzen, müssen User:innen sich bei den Diensten registrieren. Dabei geben sie neben der eigenen E-Mail-Adresse meist auch andere personenbezogenen Daten an. Allerdings sind zahlreiche Anbieter nicht zuletzt auch deshalb an den Daten interessiert, weil sie diese für die eigenen Unternehmenszwecke auswerten oder weitergeben. Doch genau dies ist vielen Nutzer:innen nicht immer bewusst oder sie handeln zumindest nicht danach. Es mangelt also häufig an einem Bewusstsein für Datenschutz.