Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Medienkompetenz</span>

Medienkompetenz und Jugendschutz II

Die Publikation Wie wirken Kinofilme auf Kinder? ist Teil der Reihe Medienkompetenz und Jugendschutz und zweiter Teil eines Projektes zur Erforschung von Filmwirkungen. Im Fokus standen Kinder zwischen vier und 14 Jahren und ihre ErzieherInnen und Eltern. Es wurde untersucht, welche Ansichten Kinder und Eltern zum Kino vertreten. Die Studienergebnisse …

Medienkompetenz und Jugendschutz I

In der ersten Publikation der Reihe Medienkompetenz und Jugendschutz werden Studienergebnisse zu den folgenden Fragestellungen vorgestellt: Welche Funktionen erfüllen Kinofilme für Kinder und Jugendliche? Welche Genres bevorzugen sie? Welche Wertigkeit haben Jugendschutzbestimmungen für die Zielgruppe? Welche Akzeptanz erfahren die Altersfreigaben durch die FSK bei Kindern und Jugendlichen? u.a. Es wurden …

Medienkompetenz und Jugendschutz III

Das Projekt Wie beurteilen Jugendliche Gewalt in Filmen? schließt inhaltlich und methodisch an die Projekte Medienkompetenz und Jugendschutz I + II an. Es wurde hierbei untersucht, wie Jugendliche selbst Gewalthandlung im Film wahrnehmen, verarbeiten und bewerten. Gleichzeitig verfolgte das Projekt das Ziel durch filmpraktische Arbeit mit den Jugendlichen (u.a. Filmanalyse, …

Cybermobbing

Ist es schon Cybermobbing, wenn das Bild einer Person in ein Soziales Netzwerk eingestellt wird, die das nicht möchte? Welche psychosozialen Folgen hat Cybermobbing für Kinder und Jugendliche? Obwohl Cybermobbing in der Alltagssprache angekommen ist, fällt es Eltern, LehrerInnen und MultiplikatorInnen schwer, das Phänomen Cybermobbing klar von anderen Phänomenen abzugrenzen. Die Broschüre Cybermobbing informiert über die Hintergründe von Cybermobbing, die Unterscheidung zwischen Cybermobbing und Mobbing, die rechtlichen, psychischen und sozialen Folgen für die Opfer sowie die Funktionen, die Cybermobbing für die Täter erfüllt.

Sexting (Eltern-Flyer)

Beim Thema Sexting haben Eltern oftmals viele Befürchtungen vor möglichen Konsequenzen und wenig Verständnis dafür, dass dieses problematische Verhalten zum Alltag der Jugendlichen gehört. Der Flyer Sexting – Elternflyer informiert deshalb Eltern darüber, was Sexting überhaupt ist, welche Motive Jugendliche mit dem Versenden und Teilen von intimen Fotos/Videos verfolgen und …

Sexting

Jugendliche nutzen mobile Medien alltäglich, um mit Freunden zu kommunizieren. Hierbei versenden einige Fotos/Videos von sich, auf denen sie wenig oder gar nicht bekleidet oder in sexualisierten Posen zu sehen sind. Dieses problematische Verhalten ist für die Betroffenen Teil ihrer Beziehung zu Gleichaltrigen und ihrer eigenen Identität, die sie auch …