Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Kategorie: <span>Erzieher:innen</span>

Sexualisierter Gewalt im digitalen Raum begegnen

Die Broschüre stellt Eltern und Pädagog:innen sowohl zahlreiche Informationen als auch Handlungsempfehlungen und Materialien zum Thema sexualisierte Gewalt zur Verfügung. Dabei werden Themen wie Pornografie, Cybermobbing und -grooming nicht nur in einen pädagogischen Kontext, sondern auch in den jeweils passenden rechtlichen Kontext eingeordnet.

Sexualisierte Gewalt und digitale Medien

Als Mediatisierung bezeichnet die Sozialwissenschaft die Weiterentwicklung und Verschmelzung von Lebenslage und Kommunikationstechniken. Damit einher geht auch die Mediatisierung von sexueller Gewalt in den digitalen Medien. Diese sind dabei sowohl Instrument als auch Kontext der Handlungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Instagram Leitfaden

Der Ratgeber von Instagram in Zusammenarbeit mit klicksafe.de, saferinternet.at und dem Projekt Stop Hate Speech soll Eltern junger Instagram-Nutzer:innen den Umgang mit der Plattform erleichtern. Dabei stehen vor allem die technischen Schutzmechanismen der Plattform im Vordergrund. So zeigt der Ratgeber auf, wie Eltern zum Beispiel Konten und Kommentare einschränken und verwalten oder Push-Benachrichtigungen ausschalten können.

Kinder- und Jugendmedienschutz

Genauso wie Kinder ein Recht auf Zugang zu und Umgang mit Medien haben, müssen auch Anbieter und Erziehungsberechtigte dafür Sorge tragen, dass eine altersangemessene Mediennutzung möglich ist, die nicht entwicklungsbeeinträchtigend wirkt. Mit anderen Worten: Grundlegende Kriterien des Jugendmedienschutzes müssen bekannt sein! Aber wie kann ein guter Umgang mit Medien gelingen und was sollten Eltern, Erziehende und Pädagog:innen dazu wissen? Neben Grundkenntnissen in Medienpädagogik und einer Haltung, die auf Mündigkeit und Partizipation zielt, gehören dazu unstrittig auch rechtliche Kenntnisse im Kinder- und Jugendmedienschutz.

Selbstdarstellung in Sozialen Netzwerken

Deutschlands Nachbarland Österreich ist nicht zuletzt aufgrund gemeinsamer Geschichte und gleicher Sprache auch kulturell eng mit Deutschland verbunden. Deshalb können auch Studien aus Österreich auf die deutsche Gesellschaft übertragen werden. Dies gilt zum Beispiel für die neue Studie von Saferinternet.at, bei der Fragen über die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Sozialen Netzwerken im Fokus stehen. Welche sozialen Netzwerke stehen bei jungen Nutzer:innen gerade hoch im Kurs? Und welche Netzwerke nutzen junge Frauen und Männer am liebsten?

Studie zu Werbepraktiken und direkten Kaufappellen an Kinder in sozialen Medien

Social-Media-Influencer:innen sind die neuen Stars in den Kinderzimmern Deutschlands. Dabei ist aus dem Phänomen in der Zwischenzeit ein richtiger Beruf geworden. Denn neben dem Posten und Teilen von Einblicken aus ihrem Leben und der Interaktion mit der Community besteht ein Großteil ihrer Arbeit darin, für verschiedene Produkte in den jeweiligen …