Kategorie: <span>(Medien-)Pädagog:innen</span>

Streaming in der Bildungsarbeit

Das Corona-Virus hat die Bildungswelt stark beeinflusst. Hygiene- und Abstandsregeln sorgten und sorgen für eine zunehmende Verlagerung hin zu digitalen Angeboten. So finden noch immer Schule, Vorlesungen und andere Lehrveranstaltungen vor allem online statt. Aber auch den Arbeitsalltag bestreiten viele seit Beginn der Pandemie von zu Hause aus. Für den …

Das Erste Mal – der inklusive Begegnungsfilm

Wie Menschen mit oder ohne Behinderung einander begegnen, wirkt sich auf ihr Miteinander aus. Aber auch darauf, wie sie sich wiederum anderen gegenüber verhalten. Das Beste, was Menschen tun können, ist voneinander zu lernen. Gerade im Bereich der Inklusion ist es wichtig, nicht nur Begegnungsräume zu schaffen, sondern auch das Zusammentreffen von Menschen mit und ohne Behinderungen zu fördern.  So lassen sich Vorurteile und Hemmungen abbauen und ein inklusiver Alltag wird möglich, sodass Teilhabe erreicht werden kann.

Medien bilden Werte. Digitalisierung als pädagogische Aufgabe

Digitalisierung ist kommunikativ eng mit gesellschaftlichen, kulturellen, ökonomischen und politischen Veränderungen verwoben. Das zeigte nicht zuletzt auch die noch immer anhaltende Coronavirus-Pandemie. Neben neuen Medien und Möglichkeiten betonte die Digitalisierung auch die Bedeutung der Medienpädagogik. Dabei stehen Fragen nach handlungsleitenden Werten im digitalen Raum, aber auch Fragen nach verfügbaren und …

ACT ON! Short Report Nr. 8 „Ältermachen ist immer die Faustregel.“

Vielen Kindern und Jugendlichen nutzen das Smartphone und die damit verbunden Online-Angebote zur Unterhaltung. Dabei sind vor allem Social-Media-Plattformen, Messenger und Streaming-Dienste besonders beliebt. Doch das vieles dabei auch mit zahleichen Risiken verbunden ist, fällt den meisten gar nicht auf – oder etwa doch? Denn was sagen eigentlich Jugendliche selbst …

Smart mobil?! – Ratgeber zu Smartphones, Apps und mobilen Netzen

Wenn Jugendliche ein eigenes Smartphone bekommen, bedeutet das weit mehr für sie als nur die Möglichkeit, damit zu telefonieren. Sie organisieren ihr Leben darüber, bleiben mit anderen in Kontakt und nicht zuletzt dient es auch ein Statussymbol. Für Eltern ist dieser Schritt nicht ganz einfach, denn die Mediennutzung ihrer Kinder …

Hate Speech – Ein europäischer Vergleich

Hass im Netz macht nicht an Ländergrenzen halt. Hate Speech gibt es in jeder Sprache, auf allen Plattformen und ist längst kein Randphänomen mehr. Umso wichtiger ist es deshalb, zivilgesellschaftliche Organisationen und Projekte auch transnational zu vernetzen, um Hass und Extremismus zu begegnen und entscheidend entgegenzutreten. Aus diesem Grund hat jugendschutz.de von 2018 bis 2020 gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen das Projekt „Platforms, Experts, Tools: Specialised Cyber Activists Network“ (sCAN) durchgeführt. Neben Online-Kursen und Workshops zu den Themen Counter Speech und Monitoring wurde auch das Reaktionsverhalten großer Social-Media-Dienste getestet.