Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz
 
Schlagwort: <span>Familie und Medien</span>

Leitfaden: Medienbildung in der Grundschule

Digitale Medien gehören längst selbstverständlich zum Alltag von Grundschulkindern. So nutzen viele bereits in den ersten Schuljahren Tablets, recherchieren online oder kommunizieren über die verschiedenen Messenger. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Schulen frühzeitig Grundlagen legen und Kinder befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen. Der vorliegende Leitfaden „Medienbildung in der Grundschule“ von Vanessa Thiel und Susanne Ruppert bietet genau hierfür eine praxisnahe Orientierung. Er zeigt, wie Medienbildung altersgerecht umgesetzt werden kann, ohne Überforderung und mit vielen konkreten Beispielen aus dem Unterricht.

First evaluation of the European strategy for a better internet for kids (BIK+)

Kinder und Jugendliche bewegen sich täglich in digitalen Räumen, in denen Kommunikation, Lernen und Freizeit ineinandergreifen. Doch zwischen kreativen Möglichkeiten und Teilhabe stehen Risiken wie schädliche Inhalte, Hate Speech, Scams oder intransparente Datennutzungen. Die europäische Strategie „Better Internet for Kids+ (BIK+)“ will genau hier ansetzen und Plattformen, Bildung, Schutzstrukturen und Beteiligung junger Menschen zusammenführen. Die erste Evaluation aus diesem Jahr fasst Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen, Eltern, Lehrkräften und Expert:innen zusammen und zeigt, wo Fortschritte sichtbar sind und wo es verbindliche Nachbesserungen braucht.

scout Nr. 30 – Wer fragt, bekommt Antworten

Seit über zehn Jahren begleitet das scout-Magazin der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) Eltern, Lehrkräfte und Fachkräfte dabei, Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag zu unterstützen. Die vorliegende Jubiläumsausgabe mit dem Titel „Wer fragt, bekommt Antworten“ zeigt, wie lebendig und vielfältig das Thema Medienerziehung geblieben ist. 30 handverlesene Fragen rund um Apps, Künstliche Intelligenz (KI), Fake News oder Cybermobbing wurden an Expert:innen gestellt und liefern praxisnahe Tipps und Einschätzungen für den Alltag.

Parental Control Apps im Spannungsfeld von Schutz, Teilhabe und Befähigung

Smartphones, Tablets und Konsolen gehören heute selbstverständlich zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Etwa die Hälfte der 6- bis 13-Jährigen besitzt bereits ein eigenes Smartphone und bewegt sich eigenständig im Netz. Damit wachsen Chancen für Teilhabe, Lernen und Kommunikation – aber auch Risiken durch ungeeignete Inhalte oder problematische Kontakte. Viele Eltern setzen deshalb auf Parental Control Apps (PCA), also Jugendschutzsoftware, um ihre Kinder zu schützen. Doch wie sinnvoll sind diese Tools wirklich?

KIM-Studie 2024

Nach dem Jubiläum der JIM-Studie vor zwei Jahren hat nun auch die KIM-Studie 2024 das erste Vierteljahrhundert geschafft. Seit 25 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) den Medienumgang von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren. Seit 2006 gibt es im Zweijahres-Rhythmus Daten zu Medienausstattung und Medienbesitz von Familien und Kindern, zu Freizeitaktivitäten und Mediennutzung im Tagesverlauf. Ein eigenes Kapitel ist in diesem Jahr dem Rückblick auf 25 Jahre und die Entwicklungen in den einzelnen Untersuchungsfeldern gewidmet.

Apps sicher nutzen. Tipps für Eltern

Apps gehören für Kinder heute ganz selbstverständlich zum Alltag. Schon die Jüngsten wissen, wie man durch ein Menü wischt, bunte Icons antippt und kleine Spiele startet. Die intuitive Bedienbarkeit und das bunte Design machen digitale Angebote besonders reizvoll. Gleichzeitig lauern in vielen Apps auch Risiken, auf die Kinder kaum vorbereitet sind – sei es durch Werbung, In-App-Käufe oder ungeeignete Inhalte. Die vorliegende Broschüre der BLM Stiftung Medienpädagogik Bayern richtet sich an Familien mit Kindern im Alter zwischen zwei und zehn Jahren und bietet kompakte, praxisnahe Orientierung, um Apps altersgerecht und sicher in den Familienalltag zu integrieren.