Schlagwort: <span>Kindheit und Medien</span>

ACT ON! – Short Report Nr. 12 „Also meistens ist dein Geld weg, wenn du FIFA-Packs kaufst“

Online-Games sind längst fester Bestandteil im Alltag vieler Kinder und Jugendlicher – sie bieten Unterhaltung, soziale Interaktion und kreative Entfaltung. Doch mit dem zunehmenden Erfolg dieser Spiele rücken auch Monetarisierungsmodelle immer stärker in den Fokus. Dabei werfen besonders In-Game-Käufe und kostenpflichtige Zusatzangebote Fragen nach dem Umgang junger Menschen mit Geld, Konsumverhalten und medialer Selbstbestimmung auf. Der aktuelle ACT ON! Short Report Nr. 12, herausgegeben vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, nimmt die Perspektiven von 12- bis 14-Jährigen auf die Kostenstrukturen in Games in den Blick.

Games, Social Media, Streaming

Digitale Medien sind ein fester Bestandteil des Alltags junger Menschen. Sie bieten Unterhaltung, soziale Kontakte und sind oft auch eine Quelle für Information und Bildung. Doch für manche kann die Nutzung von Social Media, Gaming oder Streaming so intensiv werden, dass andere Lebensbereiche darunter leiden. Ab wann spricht man von einer problematischen Nutzung oder sogar von Mediensucht? Und wie können sowohl Betroffene als auch ihr Umfeld darauf reagieren? Zwei Broschüren des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf widmen sich genau diesen Fragen – eine richtet sich direkt an Kinder und Jugendliche, die andere an Angehörige wie Eltern oder Lehrkräfte.

Future Talkshow – It’s not a game! Erkennst du die KI?

Die Debatten um die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in den Schulen, Hochschulen und im Alltag nehmen seit geraumer Zeit stetig zu. Besonders seit Open AI den KI-gestützten Chatbot ChatGPT veröffentlicht hat und verschiedene Unternehmen mit eigenen Chatbots nachgezogen sind, ist die Diskussion um Nutzen und Gefahren der KI aus der medialen Landschaft kaum wegzudenken.

Abschlussbericht: Kindgerechte Online-Angebote

In einer zunehmend digitalen Welt spielt das Internet auch im Alltag von Kindern eine immer größere Rolle. Ob für Unterhaltung, Bildung oder Kommunikation – Kinder nutzen digitale Angebote täglich. Doch nicht alle Plattformen und Inhalte sind für junge Nutzer:innen geeignet. Kindgerechte Online-Angebote müssen nicht nur sicher und leicht verständlich sein, sondern auch die Bedürfnisse und Rechte der Kinder berücksichtigen. Themen wie Datenschutz, Teilhabe und Schutz vor Risiken stehen dabei im Fokus, um Kindern ein positives und selbstbestimmtes Erlebnis im digitalen Raum zu ermöglichen.

Medien Kindersicher

Viele Kinder besitzen bereits im Grundschulalter ein eigenes Smartphone oder haben zu Hause Zugriff auf Spielkonsolen, Tablets und Co. Hier den Überblick zu behalten und dem eigenen Kind den bestmöglichen Schutz zu bieten, kann für viele Eltern eine Herausforderung darstellen. Hinzu kommt ein breites Spektrum an Angeboten und unterschiedlichen Einstellungen, die von Betriebssystem zu Betriebssystem variieren. Wie kann ich also mein Kind wo am besten schützen, ohne sein Recht auf Teilhabe zu verletzen? Antworten auf solche Fragen bietet das Portal „Medien kindersicher“.

Cyberlife V. Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr. Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. legt mit der Cyberlife-Studie 2024 bereits die fünfte Untersuchung zu den Themen Cybermobbing und digitale Gewalt vor. Dabei zeigen die Ergebnisse eindrücklich, wie sehr Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte mit den Auswirkungen von Cybermobbing konfrontiert sind und welche Maßnahmen zur Prävention und Intervention erforderlich sind. Die Studie basiert auf einer umfassenden Online-Befragung, an der rund 4.200 Schülerinnen und Schüler, 1.000 Elternund 630 Lehrkräfte teilnahmen